Finden Sie in unserem Praxis-Vergleich die beste Trading-Plattform für die Schweiz. Wir selbst traden seit über 10 Jahren und haben die neun besten Anbieter auf folgende Qualitätskriterien überprüft:
- Spreads und Kommissionen
- Plattform-Auswahl & Features
- Hebel
- Handelsangebot
- Regulierung
- Akzeptanz für Schweizer Kunden und CHF als Kontowährung
Eine Trading-Plattform ist die Software, über die Sie an den Finanzmärkten kaufen und verkaufen: Forex, Aktien, Indizes, Rohstoffe und Krypto. Die meisten Plattformen liefern zusätzlich Tools und Indikatoren für professionelle Analysen.
Folgende Schweizer Online Trading Plattformen haben wir 2026 verglichen:
- FP Trading: Beste Plattform insgesamt & tiefste Kosten
- Capital.com: Beste Plattform für Einsteiger
- BlackBull Markets: Grösste Auswahl an Instrumenten
- XTB: Beste Plattform für Aktien und ETFs
- GBE Brokers: Beste Wahl für Forex
- Vantage Markets: Beste Plattform fürs mobile Trading
- eToro: Bester Anbieter für Social- und Copy-Trading
- Pepperstone: Beste Plattform für automatisiertes Trading
- Swissquote: Einziger Schweizer Anbieter mit Bankenlizenz

Was sind die besten Trading Plattformen für Schweizer?
Im Folgenden erhalten Sie einen Überblick über die besten Trading-Plattformen für die Schweiz:
1. FP Trading – Testsieger mit niedrigsten Gebühren

| Kategorie | Details |
|---|---|
| Gründungsjahr: | 2005 |
| Handelsplattformen: | MetaTrader 4/5, cTrader, TradingView, WebTrader, App |
| Regulierung für Schweizer Kunden: | FSA St. Vincent (FP Markets LLC, 126 LLC 2019) |
| Mindesteinzahlung: | 100 CHF |
| Basiswährungen: | USD, EUR, GBP, CHF, AUD, SGD, CAD u. a. |
| Demokonto: | Ja |
| Einzahlungsmethoden: | Kreditkarte, Banküberweisung, Skrill, Neteller, Krypto |
| Assets: | 1’000+ |
| Support: | 24/7 via Chat, E-Mail und Telefon |
FP Trading überzeugt mit den günstigsten Gebühren in unserem Test. Darüber hinaus bietet der Broker vier verschiedene Trading Plattformen, was ihn zu unserem klaren Favoriten macht. Schweizer Trader werden über die Entität in St. Vincent akzeptiert und Schweizer Franken werden als Kontowährung akzeptiert.
Folgende Plattformen sind bei FP Trading verfügbar:
- MT4
- MT5
- cTrader
- Webtrader
Von den zwei angebotenen Kontotypen ist die Raw-Variante die kostengünstigste: Spreads ab 0,0 Pip, dazu 3 USD Kommission pro Seite und Lot auf cTrader. Auf MT4 und MT5 liegt die Kommission mit 3,50 USD pro Lot etwas höher. Das Standard-Konto läuft ohne Kommission mit Spreads ab 1,0 Pip.
Handelbar sind über 1’000 Instrumente: Forex, Aktien, Indizes, Rohstoffe, Metalle, Kryptos und ETF-CFDs. Damit deckt FP Trading vom Devisenpaar bis zum Aktien-CFD fast jeden Handelsstil ab.
FP Trading ist Mitglied der Financial Commission mit einem Kompensationsfonds bis 20’000 EUR pro Kunde und deckt Kundengelder zusätzlich über eine Versicherung von Lloyd’s of London. Damit geniessen Schweizer Kunden auch ohne europäische oder schweizer Regulierung ausreichenden Schutz.
Vor- und Nachteile von FP Trading
Vorteile
- Tiefste Handelskosten im Test: Raw-Konto ab 0,0 Pip plus 3 USD pro Seite
- Über 1’000 Instrumente aus Forex, Aktien, Indizes, Rohstoffen, Metallen und Krypto
- Vier Trading Plattformen zur Auswahl
- Kontoführung in CHF möglich
- Hebel bis 1:500
- Nur 100 CHF Mindesteinzahlung
Nachteile
- Begrenztes Weiterbildungsangebot
2. Capital.com – Beste Plattform für Einsteiger

| Kategorie | Details |
|---|---|
| Gründungsjahr: | 2016 |
| Handelsplattformen: | Eigene Web- und App-Plattform, MT4, MT5, TradingView |
| Regulierung für Schweizer Kunden: | SCB Bahamas (Capital Com Online Investments Ltd, SIA-F245) |
| Mindesteinzahlung: | 20 CHF (Karte) |
| Basiswährungen: | EUR, GBP, USD, PLN, AED, CHF, HKD, MXN, SGD, CZK, DKK, HUF, NOK, SEK |
| Demokonto: | Ja |
| Einzahlungsmethoden: | Kreditkarte, Banküberweisung, PayPal, Skrill, Neteller, Apple/Google Pay |
| Assets: | 4’500+ |
| Support: | 24/7 via Chat und E-Mail |
Capital.com ist die beste Wahl für Einsteiger. Die eigene Plattform ist aufgeräumt, deutschsprachig und führt Sie ohne Fachjargon durch den ersten Trade. Schweizer Kunden onboarden über die Bahamas-Entität Capital Com Online Investments Ltd (SCB, Lizenz SIA-F245).
Insgesamt stehen vier Plattformen zur Auswahl:
- Eigene Web- und App-Plattform
- MetaTrader 4
- MetaTrader 5
- TradingView
Uns persönlich gefällt die hauseigene Plattform am besten. Im Gegensatz zum 08/15-Design der meisten anderen Broker, sticht Capital.com mit einem klaren und modernen Design ins Auge.
Für Marktanalysen stehen hunderte Indikatoren, Zeichenwerkzeuge und Charttypen bereit. Die Bedienung ist dabei so intuitiv, dass auch Einsteiger nach wenigen Tagen vollwertige Analysen zustande bringen.

Beim Trading haben Sie die Wahl aus über 4’500 Märkten: Forex, Aktien, Indizes, Rohstoffe, ETFs und Kryptos. Capital.com erhebt keine Kommission und arbeitet stattdessen ausschliesslich mit Spreads. Diese sind mit beispielsweise 0,6 Pip im EUR/USD relativ eng.
Die Mindesteinzahlung liegt bei nur 20 CHF per Karte. Dank der Offshore-Entität reicht der Hebel für Schweizer Kunden bis 1:200.
Ein weiterer Vorteil für Schweizer ist, dass Capital.com CHF als Basiswährung akzeptiert. Einziges Manko: Sie zahlen eine Umrechnungsgebühr von 0,7% auf Positionen, die auf Fremdwährungen notiert sind.
Vor- und Nachteile von Capital.com
Vorteile
- Mehrfach ausgezeichnete In-House-Plattform mit einsteigerfreundlichem Design
- Unterstützung für MT4/5 und TradingView
- 0 % Kommission, Spreads ab 0,6 Pip
- Nur 20 CHF Mindesteinzahlung
- Über 4’500 Märkte
- Starke Lern- und Analyse-Tools
Nachteile
- 0,7% Umrechnungsgebühr auf Fremdwährungspositionen
3. Blackbull Markets – Grösstes Handelsangebot

| Kategorie | Details |
|---|---|
| Gründungsjahr: | 2014 |
| Handelsplattformen: | MT4, MT5, cTrader, TradingView, BlackBull Platform |
| Regulierung für Schweizer Kunden: | FSA Seychellen (BBG Ltd, SD045) |
| Mindesteinzahlung: | 0 USD (ECN Standard) |
| Basiswährungen: | USD, EUR, GBP, CHF, AUD, NZD, SGD, CAD, JPY |
| Demokonto: | Ja |
| Einzahlungsmethoden: | Kreditkarte, Banküberweisung, Skrill, Neteller, Krypto |
| Assets: | 26’000+ |
| Support: | 24/7 via Chat, E-Mail und Telefon |
Mit einer Auswahl von über 26’000 Instrumenten schlägt BlackBull jeden anderen Anbieter im Test. Das Angebot reicht von Forex über Aktien bis zu Krypto und Futures. Schweizer Kunden onboarden über die Seychellen-Entität BBG Limited (FSA, Lizenz SD045).
Der zweite Trumpf ist die Ausführung. BlackBull hostet seine Server bei Equinix in New York und London, die Orders laufen in unter 100 Millisekunden durch.
Als Plattformen stehen fünf Optionen zur Wahl:
- MetaTrader 4
- MetaTrader 5
- cTrader
- TradingView
- BlackBull Platform (inklusive CopyTrader)
Mit drei verschiedenen ECN-Kontotypen bietet BlackBull Markets ein hohes Mass an Flexibilität. Das ECN Standard startet ohne Mindesteinzahlung und ohne Kommission, mit Spreads ab 0,8 Pip. Auf dem Prime-Konto sinken die Spreads auf 0,1 Pip, dafür kommen 6 USD Kommission pro Round-Turn dazu.
CHF werden als Kontowährung akzeptiert. Über die Seychellen-Entität sind Hebel bis 1:500 möglich.
Damit ist BlackBull die erste Wahl, wenn Sie maximale Auswahl und schnelle Ausführung in einer Plattform suchen.
Vor- und Nachteile von BlackBull Markets
Vorteile von BlackBull Markets
- Über 26’000 Instrumente
- Ausführung unter 100 ms
- Fünf Plattformen inklusive MT4, MT5, cTrader und TradingView
- ECN Standard Konto ohne Mindesteinzahlung und ohne Kommission
- Spreads ab 0,0 Pip bei Prime-Konten
- Kontoführung in CHF möglich
Nachteile von BlackBull Markets
- 5 USD Auszahlungsgebühr pro Auszahlung
- Hohe Spreads bei Index-CFDs
4. XTB – Beste Plattform für Aktien und ETFs

| Kategorie | Details |
|---|---|
| Gründungsjahr: | 2002 |
| Handelsplattformen: | xStation 5 (Web und App) |
| Regulierung für Schweizer Kunden: | EU-reguliert (CySEC / KNF) |
| Mindesteinzahlung: | 0 CHF |
| Basiswährungen: | USD, EUR, GBP, PLN |
| Demokonto: | Ja |
| Einzahlungsmethoden: | Kreditkarte, Banküberweisung, PayPal, Sofortüberweisung |
| Assets: | 7’000+ Aktien, ETFs, CFDs |
| Support: | Mo–Fr, deutschsprachig |
XTB ist in unserem Test die beste Plattform für alle, die in echte Aktien und ETFs investieren wollen. Denn bei XTB haben Sie die Wahl zwischen dem CFD-Handel und echten Wertpapieren. Im CFD-Bereich haben Sie neben Aktien und ETFs auch Zugang zu Forex, Rohstoffen und Krypto.
Echte Aktien und ETFs handeln Sie bis 100’000 EUR Umsatz pro Monat ohne Kommission, darüber 0,2 Prozent (mindestens 10 EUR). Zur Auswahl stehen über 7’000 Aktien und ETFs von mehr als 15 Börsenplätzen, dazu ETF-Sparpläne ab 15 EUR.

Gehandelt wird über die hauseigene Plattform xStation 5. Mit Screener, Echtzeit-Charts und über 30 Indikatoren ist die mehrfach ausgezeichnete Software eine der besten In-House-Plattformen auf dem Markt.
Externe Plattformen wie MT4/5 oder TradingView werden jedoch nicht unterstützt. Zudem erlaubt XTB nur USD, EUR, GBP und PLN als Kontowährungen. Die Kontoführung in Schweizer Franken ist nicht möglich und CHF-Einzahlungen werden mit einer Umrechnungsgebühr von 0,5% belastet.
Schweizer Kunden werden über die EU-Entität (CySEC) angenommen. Echte Aktien und ETFs werden als Sondervermögen getrennt verwahrt und sind im Insolvenzfall geschützt. Eine FINMA-Aufsicht oder esisuisse-Deckung gibt es nicht, für Barguthaben greift die zypriotische Anlegerentschädigung bis rund 20’000 EUR.
Vor- und Nachteile von XTB
Vorteile von XTB
- 0 % Kommission bis 100’000 EUR Umsatz pro Monat
- Über 7’000 echte Aktien und ETFs
- Hochwertige In-House-Plattform
- Keine Mindesteinzahlung
- Umfangreiches Weiterbildungsangebot
- Hoher Schutz durch EU-Regulierung
Nachteile von XTB
- Kontoführung in CHF nicht möglich
- Keine Kompatibilität mit externen Handelsplattformen
5. GBE Brokers – Beste Wahl für Forex-Trading

| Kategorie | Details |
|---|---|
| Gründungsjahr: | 2014 |
| Handelsplattformen: | MT4, MT5, TradingView, Volumentrading-App |
| Regulierung für Schweizer Kunden: | CySEC 240/14 (GBE brokers Ltd), BaFin-Zweigstelle Hamburg |
| Mindesteinzahlung: | 1’000 CHF |
| Basiswährungen: | EUR, USD, CHF |
| Demokonto: | Ja |
| Einzahlungsmethoden: | Banküberweisung, Visa/Mastercard, Klarpay |
| Assets: | 500+ CFDs |
| Support: | Mo–Fr, deutschsprachig (GBE-Team Hamburg) |
GBE Brokers richtet sich primär an Forex-Trader, die enge Spreads und institutionelle Ausführung suchen. Für das Trading stehen Ihnen MT4, MT5 und TradingView zur Verfügung. Darüber hinaus bietet der Broker zwei hauseigene Volumentrading Apps.
Schweizer Kunden onboarden über die CySEC-regulierte EU-Entität. Die Hebelwirkung ist daher gemäss EU-Regulierung auf maximal 1:30 beschränkt.
Von den drei angebotenen Kontotypen akzeptieren alle CHF als Basiswährung. Die Einstiegshürde ist allerdings recht hoch: Das Classic-Konto verlangt 1’000 CHF, das Plus-Konto 10’000 und das VIP-Konto 100’000. Auf dem c-Konto handeln Sie den EUR/USD ab 0,0 Pip, dazu kommt eine Kommission von 7 CHF pro Lot.

Das Angebot umfasst über 500 CFD-Instrumente aus Forex, Indizes, Rohstoffen, Aktien, Futures und Krypto. Im Vergleich zu anderen Anbietern in unserem Test ist die Auswahl also eher bescheiden. Dafür bietet GBE Brokers mit über 70 Währungspaaren so gut wie alle Instrumente, die im Devisenhandel vorkommen.
Unser Fazit: Die Zielgruppe dieses Brokers ist enger definiert als bei den anderen Brokern in unserem Test. Mit den hohen Mindesteinzahlungen, Volumentrading-Apps und dem Forex-lastigen Angebot empfehlen wir GBE Brokers hauptsächlich für fortgeschrittene Devisenhändler.
Vor- und Nachteile von GBE Brokers
Vorteile von GBE Brokers
- Handel über MT4, MT5 und GBE Volume Trading App verfügbar
- Mehrfach reguliert (CySEC und BaFin)
- Spreads ab 0,0 Pips und Kommission ab 0.1%
- Mehrere Kontotypen mit Hebel bis 1:30 verfügbar
- Gute Auswahl an Einzahlungsmethoden
Nachteile von GBE Brokers
- Hohe Mindesteinzahlung von 500 CHF
6. Vantage Markets – Beste Plattform für mobiles Trading

| Kategorie | Details |
|---|---|
| Gründungsjahr: | 2009 |
| Handelsplattformen: | MT4, MT5, Vantage App, ProTrader, TradingView |
| Regulierung für Schweizer Kunden: | VFSC Vanuatu (Vantage Global Ltd, 700271) |
| Mindesteinzahlung: | 50 USD |
| Basiswährungen: | USD, EUR, GBP, AUD u. a. (kein CHF) |
| Demokonto: | Ja |
| Einzahlungsmethoden: | Kreditkarte, Banküberweisung, Skrill, Neteller, Krypto |
| Assets: | 1’000+ CFDs |
| Support: | 24/7 |
Vantage ist unsere erste Wahl für Mobile Trading. Die Vantage-App bündelt Charts, Orderausführung und Kontoverwaltung in einer aufgeräumten Oberfläche und läuft auch zu Stosszeiten stabil. Als Schweizer Kunde onboarden Sie über die internationale Offshore-Entität in Vanuatu.
Insgesamt haben Sie bei Vantage Markets die Wahl aus fünf verschiedenen Plattformen:
- MetaTrader 4
- MetaTrader 5
- Vantage App
- ProTrader
- TradingView
Vantage bietet drei Kontotypen: Das Standard-STP-Konto handeln Sie ohne Kommission mit Spreads ab 1,1 Pip, das Raw-ECN-Konto ab 0,0 Pip plus 6 USD Kommission pro Round-Turn und das Pro-ECN-Konto ab 0,0 Pip plus 3 USD. Die Mindesteinzahlung liegt bei 50 USD.
Das Handelsangebot umfasst über 1’000 CFD-Instrumente aus Forex, Indizes, Rohstoffen, Aktien, ETFs und Krypto, darunter mehr als 60 Währungspaare. Über die Offshore-Entität reicht der Hebel bis 1:500.
Ein CHF-Konto ist bei Vantage leider nicht möglich: Ihr Konto läuft in USD, EUR oder GBP. Über die Offshore-Entität greifen weder FINMA noch esisuisse, allerdings bietet Vantage Markets einen Negativsaldoschutz für Retail-Kunden.
Vor- und Nachteile von Vantage Markets
Vorteile von Vantage Markets
- Sehr gute, stabile Mobile-App fürs Trading unterwegs
- Fünf Plattformen: MT4, MT5, Vantage App, ProTrader und TradingView
- Raw-Konto ab 0,0 Pip
- Nur 50 USD Mindesteinzahlung
- Über 1’000 Instrumente
- Hebel bis 1:500
Nachteile von Vantage Markets
- Keine Kontoführung in CHF möglich
- Kein deutschsprachiger Support
7. eToro – Bester Anbieter für Social- und Copy-Trading

| Kategorie | Details |
|---|---|
| Gründungsjahr: | 2007 |
| Handelsplattformen: | eToro-Plattform (Web und App) |
| Regulierung für Schweizer Kunden: | CySEC 109/10 (eToro (Europe) Ltd) |
| Mindesteinzahlung: | 50 USD |
| Basiswährungen: | USD (kein CHF) |
| Demokonto: | Ja (100’000 USD virtuell) |
| Einzahlungsmethoden: | Kreditkarte, Banküberweisung, PayPal, Skrill, Neteller |
| Assets: | 3’000+ |
| Support: | Online-Support und Help-Center |
eToro ist die beste Trading Plattform für Social- und Copy-Trading. Über die CopyTrader-Funktion kopieren Sie die Trades erfolgreicher Anleger automatisch, mit einem Klick und ab 200 USD pro kopiertem Trader. Als Schweizer Kunde geniessen Sie den Schutz der EU-Regulierung über die Entität in Zypern (Lizenz 109/10).
Das Herzstück ist die soziale Plattform. Neben dem CopyTrader stehen Ihnen Smart Portfolios offen. Das sind thematische Fertig-Portfolios ab 500 USD. Dazu gibt es einen Newsfeed, in dem die Anleger ihre Strategien teilen.
Der Handel ist ausschliesslich über die hauseigene Web- und App-Plattform möglich, MT4 oder MT5 gibt es nicht. Zur Auswahl stehen über 3’000 Werte: echte Aktien und ETFs, dazu Krypto sowie Forex, Indizes und Rohstoffe als CFD.

Achtung: eToro führt alle Konten in USD, ein CHF-Konto gibt es nicht. Jede Ein- und Auszahlung in Franken wird umgerechnet, dazu kommen 5 USD Auszahlungsgebühr und nach zwölf Monaten ohne Login 10 USD pro Monat. Im Vergleich mit anderen Brokern ist das auf Dauer recht kostspielig und in unseren Augen ein echtes Manko.
Darüber hinaus arbeitet eToro über das Market-Maker-Modell. Das bedeutet: Wenn Sie physische Aktien oder ETFs handeln, tun Sie dies nicht an der jeweiligen Börse selbst. Stattdessen handeln Sie direkt mit eToro, der Ihren Wertpapierbestand treuhänderisch für Sie verwaltet. Die Kurse der Wertpapiere können daher vom echten Börsenkurs abweichen.
Über die Zypern-Entität sind sie durch EU-Regulierung geschützt, allerdings nicht durch die FINMA. Ihre echten Aktien werden aber getrennt verwahrt, dazu kommen die europäische Anlegerentschädigung bis 20’000 EUR, eine Lloyd’s-Versicherung bis 1 Mio. EUR und ein Negativsaldoschutz für Privatkunden.
Vor- und Nachteile von eToro
Vorteile von eToro
- Führende Social- und Copy-Trading-Plattform mit grosser Community
- Echte Aktien und ETFs handelbar
- ETFs kommissionsfrei
- Aufgeräumte, einsteigerfreundliche Web- und App-Plattform
- Grosses Krypto-Angebot
Nachteile von eToro
- Keine Kontoführung in CHF möglich
- Hohe Umrechnungs- und Auszahlungsgebühren
- Market-Maker-Modell: Kurse können vom echten Börsenkurs abweichen
8. Pepperstone – Beste Plattform für automatisiertes Trading

| Kategorie | Details |
|---|---|
| Gründungsjahr: | 2010 |
| Handelsplattformen: | Pepperstone-Plattform, MT4, MT5, cTrader, TradingView |
| Regulierung für Schweizer Kunden: | CySEC/BaFin |
| Mindesteinzahlung: | keine |
| Basiswährungen: | EUR, USD, GBP, CHF u. a. |
| Demokonto: | Ja |
| Einzahlungsmethoden: | Kreditkarte, Banküberweisung, PayPal, Skrill, Neteller |
| Assets: | 1’350+ CFDs |
| Support: | 24/5 |
Pepperstone glänzt als Plattform für automatisiertes Trading. Sie handeln über MT4, MT5 und cTrader mit Expert Advisors und selbst gebauten Trading-Robots. Dazu kommt die hauseigene Capitalise AI, mit der Sie Automatisierungen ganz ohne Code erstellen.
Bei den Plattformen bietet Pepperstone die volle Bandbreite:
- Pepperstone-Plattform (Web und App)
- MetaTrader 4
- MetaTrader 5
- cTrader (mit cAlgo für Trading-Robots)
- TradingView
Zur Wahl stehen zwei Kontotypen. Das Standard-Konto handeln Sie ohne Kommission mit Spreads ab rund 1,0 Pip, das Razor-Konto ab 0,0 Pip plus Kommission: 3,50 USD pro Seite auf MT4, MT5 und TradingView, 3 USD auf cTrader. Eine Mindesteinzahlung gibt es nicht. Ein Konto in Schweizer Franken ist möglich.
Das Angebot aus über 1’350 Instrumenten erstreckt sich über Forex, Indizes, Rohstoffe, Aktien und ETFs, darunter mehr als 90 Währungspaare.
Über die EU-Entität (CySEC/BaFin) ist Ihr Hebel als Privatkunde auf 1:30 begrenzt. Der Hebel von 1:500 steht nur Inhabern von institutionellen Konten offen. Dafür greift eine Anlegerentschädigung bis 20’000 EUR. Ihre Gelder liegen getrennt und sie geniessen den üblichen Negativsaldoschutz.
Vor- und Nachteile von Pepperstone
Vorteile von Pepperstone
- Starke Automatisierung durch Expert Advisors, cAlgo-Robots, API und Capitalise AI
- 5 Trading Plattformen zur Auswahl
- Razor-Konto ab 0,0 Pip
- Keine Mindesteinzahlung
- Kontoführung in CHF möglich
- Hoher Schutz durch EU-Regulierung
Nachteile von Pepperstone
- Keine echten Wertpapiere handelbar
- Nur 1:30 Hebel für Privatkunden
- Langsamer Kundenservice
9. Swissquote – Schweizer Bank mit FINMA Regulierung

| Kategorie | Details |
|---|---|
| Gründungsjahr: | 1996 |
| Handelsplattformen: | eTrading, CFXD (Advanced Trader), MT4, MT5 |
| Regulierung für Schweizer Kunden: | FINMA (Swissquote Bank AG), esisuisse bis CHF 100’000 |
| Mindesteinzahlung: | keine (Aktien/ETF), 1’000 CHF (Forex) |
| Basiswährungen: | CHF, EUR, USD, GBP u. a. |
| Demokonto: | Ja |
| Einzahlungsmethoden: | Banküberweisung, TWINT, Kredit-/Debitkarte |
| Assets: | Aktien, ETFs, Forex, CFDs, Krypto, Fonds, Anleihen |
| Support: | 24/5, deutschsprachig (Schweiz) |
Swissquote ist der einzige Anbieter im Vergleich, der eine echte Schweizer Bank ist. Der 1996 gegründete Broker besitzt eine eigene Banklizenz, ist FINMA-reguliert und an der SIX kotiert. Ihre Barguthaben sind über die esisuisse-Einlagensicherung bis CHF 100’000 geschützt, Ihre Wertpapiere liegen als Sondervermögen getrennt.
Bei Swissquote investieren Sie in echte Aktien und ETFs, direkt an der SIX und an über 60 Börsen weltweit. Das Handelsangebot sucht seinesgleichen: über 3 Millionen Produkte, von Aktien und ETFs über Fonds, Anleihen und Optionen bis zu Krypto, Forex und CFDs.
Für den Handel stehen Ihnen vier Plattformen zur Verfügung:
- CFXD (für Forex & CFDs)
- MT4
- MT5
- eTrading
Als Vollbank bietet Swissquote mehr als reines Trading. Sie führen hier eine Säule 3a (3a Easy), lassen mit dem Robo-Advisor Invest Easy automatisiert investieren und besparen ausgewählte Aktien und ETFs über ETF-Sparpläne. Diese Kombination aus Vorsorge, Robo-Advisor und Sparplänen hebt Swissquote von der Schweizer Konkurrenz ab.
Der Preis für diese Auswahl ist happig: Aktien handeln Sie ab CHF 9 pro Order, dazu kommen Depotgebühren von CHF 80 bis 200 pro Jahr, 0,95 Prozent Fremdwährungsumrechnung und rund CHF 100 für den detaillierten Schweizer Steuerauszug. Im Devisenhandel starten die Spreads bei 1,7 Pip, deutlich über den spezialisierten Brokern.
Als Schweizer Bank unterliegt Swissquote keiner ESMA-Hebelgrenze, im Forex sind Hebel bis 1:100 möglich. Fürs Aktien- und ETF-Konto gibt es keine Mindesteinzahlung, das Forex-Konto startet bei 1’000 CHF.
Vor- und Nachteile von Swissquote
Vorteile von Swissquote
- Echte Schweizer Bank mit eigener Banklizenz und FINMA-Regulierung
- Über 3 Millionen Produkte an mehr als 60 Börsen
- Säule 3a, Robo-Advisor (Invest Easy) und ETF-Sparpläne aus einer Hand
- Automatischer Schweizer Steuerauszug
- esisuisse-Einlagensicherung bis CHF 100’000
- Kontoführung in CHF, keine Mindesteinzahlung fürs Aktien- und ETF-Konto
Nachteile von Swissquote
- Deutlich höhere Gebühren als andere Anbieter: Aktien ab CHF 9, Depotgebühren CHF 80–200/Jahr, 0,95 % Umrechnung
- Breite Forex-Spreads ab 1,7 Pip
- 1’000 CHF Mindesteinzahlung fürs Forex-Konto
Worauf ist bei der Auswahl einer Trading Plattform in der Schweiz zu achten?
Auf den ersten Blick wirkt jede dieser Plattformen stark, doch der Unterschied liegt im Detail: Nicht jeder Broker passt zu jeder Strategie. Deshalb zeigen wir Ihnen jetzt die Kriterien, nach denen wir ausgewählt haben, weil sie für Sie als Trader ausschlaggebend sind.
Wie sind Trading Plattformen reguliert und wie sicher sind sie?
Regulierung ist das wichtigste Kriterium in unserem Test, weil Ihr Geld auf dem Spiel steht. Die meisten CFD- und Forex-Broker nehmen Sie als Schweizer Kunden über eine Offshore-Gesellschaft auf. Diese Entität entscheidet über Ihren Hebel und welche regulatorischen Schutzmassnahmen greifen.
Der Grund ist simpel: Die Schweiz gehört nicht zum EU- und EWR-Raum. Die ESMA-Schutzregeln, also Hebelgrenze 1:30, Pflicht-Verlustquoten und Negativsaldoschutz aus dem ESMA-Beschluss vom 1. August 2018, gelten für Sie nicht automatisch.

Echte Schweizer Regulierung ist selten. Eine FINMA-Banklizenz verlangt mindestens 20 Millionen Franken Eigenkapital, entsprechend wenige Anbieter sind hier ansässig.
In unserem Vergleich ist das nur Swissquote. Nur dort greifen die esisuisse-Einlagensicherung bis CHF 100’000 auf Ihr Barguthaben und die FINMA-Aufsicht. Ihre Wertpapiere liegen als Sondervermögen ohnehin getrennt und gehören auch im Insolvenzfall Ihnen.
Auswahl & Features der Plattformen
Bei einem Plattform-Vergleich zählt die Software selbst. Die meisten Broker bieten mehrere Plattformen an, jede mit eigenem Schwerpunkt. Pepperstone und BlackBull stellen die volle Bandbreite bereit, von MT4 und MT5 über cTrader und TradingView bis zur Eigenplattform, XTB dagegen setzt allein auf die hauseigene xStation 5.
Neben der Plattform entscheiden die Werkzeuge. Achten Sie bei der Auswahl auf diese fünf Punkte:
- Mobile-App: unterwegs traden mit vollem Funktionsumfang, bei Vantage besonders stark
- Analyse-Tools: Indikatoren, Zeichenwerkzeuge und Screener, am umfangreichsten bei TradingView
- Ordertypen: Stop-Loss, Take-Profit und Trailing-Stop für Ihr Risikomanagement
- Ausführungsgeschwindigkeit: entscheidend beim Scalping und Daytrading, BlackBull liefert unter 100 ms über Equinix-Server
- Automatisierung: Expert Advisors, cAlgo-Robots und API, am breitesten bei Pepperstone
Welche Plattform zu Ihnen passt, hängt von Ihrem Handelsstil ab. MetaTrader 4 und 5 sind der Standard für Expert Advisors und breite Indikatoren-Bibliotheken, cTrader punktet bei Orderbuch-Tiefe und Trading-Robots, TradingView bei Charts und Analyse.
Eigenplattformen wie die von Capital.com oder eToro führen Einsteiger am schnellsten zum ersten Trade.
Spreads und Kommissionen
Die Kosten stecken primär an zwei Stellen: im Spread, also der Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskurs, und in einer allfälligen Kommission pro Trade. Fast jeder Broker in unserem Test bietet dafür zwei Modelle, entweder enge Spreads plus Kommission oder breitere Spreads ohne Kommission.
Beim Raw- oder ECN-Konto starten die Spreads bei 0,0 Pip, dafür zahlen Sie eine Kommission. Das Standard-Konto verzichtet auf die Kommission und legt die Kosten in den Spread.
Unterm Strich landen beide bei ähnlichen Gesamtkosten, aber Trading-Stil und -Häufigkeit entscheiden darüber, welches Modell für Sie am kostengünstigsten ist.

Ein Beispiel: Handeln Sie ein Standard-Lot EUR/USD, kostet Sie das Raw-Konto rund 6 USD Kommission bei nahezu null Spread. Auf dem Standard-Konto zahlen Sie stattdessen den Spread von etwa 1 Pip, also rund 10 USD. Handeln Sie viel, fahren Sie mit dem Raw-Konto günstiger. Handeln Sie nur gelegentlich, ist der Unterschied klein.
Beachten Sie ausserdem: Führt der Broker kein CHF-Konto, zahlen Sie bei jeder Ein- und Auszahlung eine Umrechnungsgebühr. Bei eToro läuft alles in USD, bei Vantage gibt es ebenfalls kein Franken-Konto, das summiert sich mit der Zeit.
Hebel: Chance und Risiko in einem
Mit Hebel steuern Sie grosse Positionen mit wenig Eigenkapital. Bei 1:100 bewegen Sie beispielsweise mit 1’000 CHF eine Position von 100’000 CHF. Das vergrössert Ihren Gewinn, aber im gleichen Mass Ihren Verlust. Fällt der Kurs um ein Prozent, erleiden Sie bei 1:100 einen Totalverlust.
Die Höhe des Hebels hängt an der Entität. Über eine Offshore-Gesellschaft sind oft 1:200 bis 1:500 möglich. Denn die ESMA-Grenze greift für Sie als Schweizer nicht.
FP Trading und BlackBull gehen bis 1:500, Capital.com bis 1:200. Über eine EU-Entität sind es dagegen 1:30, etwa bei GBE oder XTB. Swissquote als Schweizer Bank liegt im Forex bei bis zu 1:100.

Der Hebel ist zudem nicht für jede Anlageklasse gleich. Im Devisenhandel ist er am höchsten, bei Indizes, Rohstoffen und vor allem Einzelaktien fällt er deutlich tiefer aus. Ein hoher maximaler Hebel heisst also nicht, dass er überall gilt.
Ein hoher Hebel wirkt verlockend, ist aber der schnellste Weg, ein Konto zu sprengen. Genau deshalb sind Verlustquoten von 61 bis über 78 Prozent bei den CFD-Anbietern die Regel. Nutzen Sie nur so viel Hebel, wie Sie im Verlustfall verkraften.
Handelsangebot
Das Handelsangebot entscheidet, ob Sie beim Broker alles finden, was Sie handeln wollen. Die Bandbreite ist gross: FP Trading und Pepperstone bieten je über 1’000 Instrumente, BlackBull hat mit über 26’000 die grösste Auswahl im Test.
Die reine Zahl zählt aber weniger als die Frage, ob Ihre Märkte dabei sind: die Währungspaare, Indizes, Rohstoffe, Aktien, ETFs, Fonds oder Anleihen, die Sie tatsächlich handeln.
Auch die Art der handelbaren Instrumente spielt eine Rolle. Bei klassischen CFD-Brokern handeln Sie Differenzkontrakte und besitzen den Basiswert nie. Wollen Sie echte Aktien, ETFs, Fonds oder Obligationen mit Eigentum, sind Anbieter wie XTB oder Swissquote die bessere Anlaufstelle.
Akzeptanz für Schweizer Kunden und CHF
Nicht jeder Broker nimmt Schweizer Kunden an, und noch weniger führen ein Konto in Franken. Ein CHF-Konto spart Ihnen bei jeder Ein- und Auszahlung die Umrechnungsgebühr, die sonst bei jeder Transaktion anfällt.
Darauf kommt es bei der Kontowährung an_
- Schweizer Schutz: nur Swissquote bietet FINMA-Aufsicht und esisuisse, alle anderen laufen über ausländische Entitäten
- CHF-Konto vorhanden: keine laufende Umrechnung, Ein- und Auszahlungen direkt in Franken
- Kein CHF-Konto: jede Fremdwährungsposition wird umgerechnet, die Gebühr summiert sich mit der Zeit
Ein Franken-Konto bieten FP Trading, Capital.com, BlackBull, GBE und Swissquote. Kein CHF-Konto haben dagegen XTB (nur EUR, USD, GBP), Vantage und eToro, wo alles in USD läuft. Bei den drei letzten zahlen Sie auf praktisch jede Position eine Umrechnung, bei eToro sind es 0,7 Prozent, bei XTB 0,5 Prozent.
Trading Plattformen & Steuern in der Schweiz
Als Privatanleger sind Ihre Kursgewinne in der Schweiz steuerfrei (Art. 16 Abs. 3 DBG), steuerbar sind nur Dividenden. Vorsicht bei sehr aktivem Handel: Als gewerbsmässiger Wertschriftenhändler werden Ihre Gewinne steuerpflichtig.
Wie die Umsatzabgabe bei jedem Trade mitzieht und was sonst gilt, lesen Sie in unserem Ratgeber Trading und Steuern in der Schweiz.
Anleitung: Kontoeröffnung bei einer Trading Plattform in der Schweiz
Ein Konto bei einer Trading-Plattform ist in wenigen Minuten eröffnet. Der Ablauf ist bei fast jedem Broker gleich, wir zeigen ihn am Beispiel unseres Testsiegers FP Trading.
Schritt 1: Konto und Plattform wählen

Öffnen Sie die Website von FP Trading und klicken Sie auf „Konto eröffnen“. Entscheiden Sie sich zwischen dem Standard- und dem Raw-Konto und wählen Sie Ihre Plattform: MT4, MT5 oder cTrader. Als Einsteiger starten Sie zuerst mit dem kostenlosen Demokonto und üben mit virtuellem Guthaben.
Schritt 2: Persönliche Daten eingeben

Geben Sie Name, Adresse, E-Mail und Telefonnummer ein und wählen Sie als Wohnsitzland die Schweiz. Stellen Sie als Kontowährung CHF ein, so vermeiden Sie spätere Umrechnungsgebühren. E-Mail und Telefonnummer bestätigen Sie über einen Link oder einen Code.
Schritt 3: Verifizierung des Kontos

Laden Sie einen gültigen Ausweis und einen Wohnsitznachweis hoch, am besten als PDF oder JPG. FP Trading prüft die Dokumente meist innerhalb weniger Stunden. Diese Verifizierung ist gesetzlich vorgeschrieben, ein seriöser Broker verzichtet nie darauf.
Schritt 4: Geld einzahlen

Zahlen Sie mindestens 100 CHF ein, per Karte, Banküberweisung, Skrill, Neteller oder Krypto. Das Guthaben steht in der Regel sofort bereit. Zahlen Sie nur Kapital ein, dessen Verlust Sie verkraften.
Fazit – Wählen Sie eine sichere Plattform, die zu Ihrem Stil passt
Die beste Trading-Plattform für die Schweiz gibt es nicht pauschal, sie hängt von Ihrem Handelsstil ab. Wichtiger als jedes Ranking ist die Frage, unter welcher Entität Sie handeln und ob ein CHF-Konto verfügbar ist.
Unser Testsieger FP Trading überzeugt mit den tiefsten Kosten, einem CHF-Konto und über 1’000 Instrumenten. Einsteiger fahren mit Capital.com am besten, die grösste Auswahl bietet BlackBull. Wer echte Aktien und ETFs mit Eigentum will, ist bei XTB richtig, und wer maximale Sicherheit sucht, bei der Schweizer Bank Swissquote mit FINMA und esisuisse.
Eines bleibt bei allen Anbietern gleich: Trading ist riskant, und die meisten Konten verlieren Geld. Starten Sie mit einem Demokonto, handeln Sie nur mit Kapital, dessen Verlust Sie verkraften, und prüfen Sie vor der Kontoeröffnung, welcher Schutz für Sie greift.
FAQ – Meistgestellte Fragen zu den Trading Plattformen der Schweiz:
Was sind die besten Trading-Plattformen in der Schweiz?
Die beste Trading-Plattform in der Schweiz ist in unserem Test FP Trading, dank tiefster Kosten, CHF-Konto und über 1’000 Instrumenten. Für Einsteiger ist Capital.com die beste Wahl, die grösste Auswahl bietet BlackBull. Welche Plattform zu Ihnen passt, hängt von Ihrem Handelsstil ab.
Welche Trading-Plattform eignet sich für Anfänger?
Für Anfänger eignet sich Capital.com am besten. Die eigene Plattform ist aufgeräumt, deutschsprachig und führt Sie ohne Fachjargon durch den ersten Trade, dazu kommen ein CHF-Konto und eine Mindesteinzahlung ab 20 CHF.
Welche Trading-Plattform bietet ein Konto in Schweizer Franken?
Ein Konto in Schweizer Franken bieten FP Trading, Capital.com, BlackBull, GBE Brokers und Swissquote. Kein CHF-Konto führen XTB, Vantage und eToro, dort fällt bei jeder Ein- und Auszahlung eine Umrechnungsgebühr an.
Ist Online Trading in der Schweiz sicher?
Ja, Trading in der Schweiz ist bei regulierten Anbietern grundsätzlich sicher, das Verlustrisiko bleibt aber bestehen. Nur Swissquote bietet als Schweizer Bank FINMA-Aufsicht und esisuisse bis CHF 100’000. Alle anderen Anbieter handeln über ausländische Entitäten, prüfen Sie deshalb vor der Kontoeröffnung, welcher Schutz für Sie greift.
Was kostet die Eröffnung eines Trading-Kontos?
Die Eröffnung eines Trading-Kontos ist bei allen Anbietern in unserem Test kostenlos. Sie zahlen erst, sobald Sie handeln, über Spreads und Kommissionen. Die Mindesteinzahlung liegt je nach Broker zwischen 0 und 1’000 CHF.
