Starte mit dem Trading

Trading lernen in der Schweiz: So startest du als Anfänger!

Was ist Trading und wie funktioniert es?

Auf Trading.ch finden Sie hilfreiche Anleitungen und Tipps rund ums Trading in der Schweiz. Im folgenden Ratgeber erklären wir Anfängern Schritt für Schritt die Grundlagen des Tradings.

  • Funktionierende Trading Strategien
  • Kostenlose Tipps & Anleitungen
  • Regulierte Schweizer Broker mit den besten Konditionen
  • Unabhängige Anbieter Vergleiche
Wir sind bekannt aus:

Lernen Sie Trading in der Schweiz Schritt für Schritt.

Beim Trading kaufen und verkaufen Sie Aktien, Devisen, Indizes oder Rohstoffe, um an steigenden und fallenden Kursen zu verdienen. Für den Einstieg brauchen Sie drei Dinge:

  • einen Broker, der Schweizer annimmt
  • eine Strategie mit klaren Regeln und festem Risiko pro Trade
  • ein Demokonto zum Üben

Wir selbst handeln seit über 15 Jahren professionell an den Finanzmärkten. Dieses Wissen geben wir auf trading.ch an Trading Anfänger kostenlos weiter. Wir zeigen Ihnen die Grundlagen des Tradings und wie Sie daraus ihre eigene Strategie entwickeln, um an den Märkten langfristig profitabel zu handeln.

Wenn Sie das Trading zum Beruf machen wollen, begleiten wir Sie professionell in der Trading.de Ausbildung: ein fester Mentor, Feedback zu Ihren Trades mehrmals im Monat, Lernvideos und eine Discord-Community.

Was ist Trading?

Trading ist der Kauf und Verkauf von Finanzinstrumenten. Das Ziel jedes Trades ist es, an der Kursänderung zu verdienen.

Der Kurs entsteht aus Angebot und Nachfrage. Im Orderbuch der Börse stehen auf der einen Seite die Kaufaufträge, auf der anderen die Verkaufsaufträge. Treffen sich Käufer und Verkäufer beim gleichen Preis, entsteht ein Handel und damit der aktuelle Kurs.

Sie sehen dabei immer zwei Preise: Der Geldkurs („Sell“ oder „Bid“) ist der höchste Preis, den ein Käufer zahlt, also der Kurs, zu dem Sie verkaufen. Der Briefkurs („Buy“ oder „Ask“) ist der tiefste Preis, zu dem ein Verkäufer abgibt, also der Kurs, zu dem Sie kaufen.

Der Abstand zwischen beiden ist der Spread. Der Spread ist Ihre erste Kostenposition bei jedem Trade.

Ein Beispiel: Eine Aktie hat einen Geldkurs von CHF 99,90 und einen Briefkurs von CHF 100,10. Sie kaufen 10 Stück zu CHF 100,10. Bei einem sofortigen Verkauf zum Geldkurs würden Sie 2 CHF Verlust machen.

Long und Short: zwei Richtungen beim Trading

Sie machen beim Trading nicht nur Gewinn, wenn der Markt steigt. Auch fallende Kurse können für Sie profitabel sein, wenn Sie in die richtige Richtung handeln.

Mit einer Long-Position setzen Sie auf steigende Kurse. Sie kaufen zuerst und verkaufen später teurer.

Mit einer Short-Position setzen Sie auf fallende Kurse, Sie verkaufen zuerst und kaufen später günstiger zurück.

Ist Trading in der Schweiz legal?

Trading ist in der Schweiz legal, auch Daytrading und der Handel mit CFDs. Die Aufsicht über Schweizer Banken und Wertpapierhäuser führt die FINMA, die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht.

Ein Anbieter, der in der Schweiz Kundenkonten führt und Effekten handelt, braucht eine FINMA-Bewilligung als Bank oder Wertpapierhaus.

Ein Wertpapierhaus muss dafür mindestens 1,5 Millionen Franken Kapital einzahlen. Geht ein solches Institut in Konkurs, deckt die Einlagensicherung esisuisse Ihr Guthaben bis CHF 100’000 pro Kunde und Institut.

Broker und Regulierung

Bei der Wahl des Brokers kommt es darauf an, in welchem Land er reguliert ist. Die Regulierung bestimmt, wie gut Ihr Vermögen geschützt ist, welchen Hebel Sie nutzen können und wie transparent der Broker ist.

AufsichtHebel für PrivatkundenSchutz von KundengeldernCFD-Verlustquote
FINMAKeine Beschränkungesisuisse bis CHF 100’000keine ESMA-Pflicht
Aufsicht im EU-Land, ESMA-Regeln1:30 bis 1:2 je nach AnlageklasseAnlegerentschädigung, mindestens 90 % bis 20’000 Euromuss publiziert werden
Aufsicht des Sitzlandeshohe Hebel bis 1:2000 möglichkeine esisuisse, keine EU-Anlegerentschädigungkeine ESMA-Pflicht

Die Tabelle zeigt, was Sie vor der Kontoeröffnung prüfen müssen: die Gesellschaft im Kontovertrag, die Behörde mit Lizenznummer auf der Website des Brokers und die Frage, ob Kundengelder getrennt vom Firmenvermögen liegen. Diese drei Angaben finden Sie bei jedem seriösen Anbieter im Impressum oder in den Kontobedingungen.

Finanzprodukte im Überblick: Womit als Trading Anfänger starten?

Für den Einstieg brauchen Sie nicht dutzende Märkte. Wählen Sie ein Finanzprodukt, das Sie verstehen, und lernen Sie es gründlich. Beim Trading haben Sie die Wahl aus sechs verschiedenen Märkten, die unterschiedlich funktionieren.

Was Sie handeln, hängt von Ihren Vorlieben ab. Lernen Sie daher zunächst, wie jeder dieser Märkte funktioniert, bevor Sie sich festlegen.

Aktien und ETFs

Mit einer Aktie kaufen Sie einen Anteil an einem einzelnen Unternehmen. Ein ETF bildet einen ganzen Index ab und streut Ihr Geld auf viele Titel.

Dies ist die einfachste Form für den klassischen Vermögensaufbau. Für echtes Trading sind sie jedoch nur bedingt geeignet, da Sie viel Kapital brauchen, um an kleinen Preisbewegungen zu verdienen.

CFD-Trading und Forex-Markt

Ein CFD ist ein Vertrag mit Ihrem Broker über die Kursdifferenz zwischen Einstieg und Ausstieg. Sie besitzen den Basiswert nicht.

Beim Forex Trading handeln Sie eine Währung gegen eine andere. Mit 9,6 Billionen US-Dollar Umsatz pro Tag ist er der grösste Finanzmarkt der Welt. Als Privatanleger handeln Sie Devisen fast immer als CFD. Forex Trading läuft jedoch anders als der Börsenhandel mit Aktien: Sie handeln nicht über eine Börse, sondern über ein Netz von Banken und Brokern. Ihre Handelsposition entsteht direkt beim Broker.

Der Hebel macht CFDs für Einsteiger riskant: Mit Hebel 1:20 bewegen Sie mit CHF 500 Kapital eine Position von CHF 10’000. Fällt der Kurs um 5 Prozent, ist Ihr ganzer Einsatz weg.

Kryptowährungen, Optionen und Futures

Kryptowährungen handeln Sie an einer Kryptobörse mit echtem Besitz oder bei einem Broker als CFD. Die Kursschwankungen sind höher als bei Aktien. Das verschafft Ihnen zwar höhere Gewinnchancen, aber auch mehr Risiko.

Optionen geben Ihnen das Recht, einen Basiswert zu einem festen Preis zu kaufen oder zu verkaufen. Futures verpflichten beide Seiten zum Geschäft an einem festen Termin. Beide laufen über regulierte Terminbörsen und verlangen Vorwissen.

Welcher Handelsstil passt zu Ihnen?

Der Stil bestimmt damit Ihre Abläufe am Tag: feste Stunden am Chart oder ein Blick am Abend. Welcher Stil für Sie am besten geeignet ist, hängt davon ab, wie viel Zeit Sie jeden Tag mit dem Trading verbringen wollen. Weitere Faktoren sind Ihre Risikotoleranz, Ihr Temperament und wie viel Kapital Ihnen zur Verfügung steht.

Daytrading

Daytrader eröffnen und schliessen ihre Positionen innerhalb eines Handelstags. Wir selbst nutzen dafür die Zeiten von 9 bis etwa 12 Uhr für EUR/USD und von 15:45 bis 22 Uhr für den S&P 500. Das sind die Haupthandelszeiten der europäischen und der amerikanischen Börsen.

In diesen Stunden ist das Handelsvolumen am höchsten. Die Kurse bewegen sich klarer, die Spreads sind enger und die Signale der Strategie treten häufiger auf. Ausserhalb dieser Zeiten laufen die Kurse oft seitwärts und die Kosten pro Trade steigen.

Mit diesem Stil sind Sie täglich 30 Minuten bis 2 Stunden am Computer, um geeignete Trades zu finden.

Scalping

Scalping ist eine spezielle Form des Daytradings: Sie halten Positionen nur Sekunden oder Minuten und erzielen viele kleinen Gewinne. Für die meisten Anfänger ist diese Form des Tradings die schwierigste.

Achtung: Bei jedem Trade fällt der Spread an. Scalping kann deshalb schnell teuer werden, wenn das Gebührenmodell Ihres Brokers nicht dafür ausgelegt ist.

Swing Trading und Position Trading

Swing Trader halten eine Position mehrere Tage bis Wochen und nutzen eine einzelne Kursbewegung, den Swing. Dabei ist der Zeitaufwand vergleichsweise gering: Sie prüfen Ihre Charts einmal am Abend. Dieser Stil eignet sich für Berufstätige, die nur nebenbei traden wollen.

Einen noch grösseren Zeithorizont hat das Positionstrading. Hier halten Sie die Position über Monate oder sogar Jahre. Der Übergang zum Investieren ist fliessend.

Wie finden Sie die richtige Trading Strategie?

Der Handelsstil legt nur fest, wie lange Sie eine Position halten. Um zu bestimmen, wann Sie kaufen und verkaufen, brauchen Sie eine Strategie.

Eine Strategie besteht aus fünf Elementen:

  • Markt: ein Finanzinstrument, das Sie handeln, zum Beispiel EUR/USD
  • Zeitfenster: die Stunden, in denen die Strategie gilt, und der Chart-Zeitrahmen, den Sie lesen
  • Einstiegsbedingung: ein Muster im Chart, das erfüllt sein muss, bevor Sie eine Order senden
  • Stop Loss: der Kurs, bei dem die Position mit begrenztem Verlust geschlossen wird
  • Kursziel: der Kurs, bei dem Sie den Gewinn mitnehmen

Die passende Strategie hängt davon ab, wie viel Zeit Sie am Chart verbringen, welchen Markt Sie handeln wollen und wie hoch Ihre Risikotoleranz ist.

Legen Sie sich als Anfänger auf eine einfache Strategie fest. Zu unseren Favoriten zählen die Trendfolge und Breakouts.

Trendfolge

Trendfolgestrategie bei Abwärtstrend

Die Trendfolge ist der einfachste Einstieg in das Thema, weil Sie das Muster ohne Indikator im Chart sehen. Ein Trend ist eine Kette gleichgerichteter Bewegungen: Im Aufwärtstrend liegt jedes Hoch über dem vorherigen, jedes Tief ebenfalls. Im Abwärtstrend ist es umgekehrt.

Der Trendfolger setzt darauf, dass diese Kette weitergeht. Er kauft im Aufwärtstrend, sobald der Kurs das letzte Hoch überschreitet, und legt den Stop unter das letzte Tief. Im Abwärtstrend verkauft er unter dem letzten Tief und legt den Stop über das letzte Hoch.

Die Trefferquote ist dabei niedrig. Viele Einstiege enden mit einem kleinen Verlust am Stop, wenn der Trend stockt. Den Gewinn bringen die wenigen Trades, die einen langen Trend erwischen und ein Vielfaches des Risikos einbringen.

Breakout

Der Breakout setzt an, wo der Trend noch nicht begonnen hat. Vor grossen Bewegungen pendelt der Kurs oft tagelang in einer Spanne zwischen einer Unterkante und einer Oberkante. An beiden Kanten sammeln sich Orders: Kauforders von Tradern, die auf den Ausbruch warten, und Stops von Tradern, die auf die Gegenrichtung gesetzt haben.

Verlässt der Kurs die Spanne, lösen diese Orders aus und verstärken die Bewegung. Der Breakout-Trader kauft, sobald der Kurs über der Oberkante schliesst, und legt den Stop zurück in die Spanne. Nach unten gilt dasselbe mit Verkauf unter der Unterkante und Stop in der Spanne.

Breakout-Strategie am EUR/USD-Chart: Fehlausbruch über einen ersten Widerstand mit Rückfall in die Spanne, danach echter Ausbruch über einen zweiten Widerstand mit Einstieg, Stop in der Spanne und starkem Anstieg
Breakout-Strategie am EUR/USD-Chart: Fehlausbruch über einen ersten Widerstand mit Rückfall in die Spanne, danach echter Ausbruch über einen zweiten Widerstand mit Einstieg

Die Schwäche sind Fehlausbrüche. Der Kurs verlässt die Spanne, dreht nach wenigen Kerzen und fällt zurück. Der Stop greift dann mit kleinem Verlust, und derselbe Ausbruch wird oft ein zweites Mal versucht.

Anders als bei der Trendfolge kommen die Signale häufiger. Dafür braucht der Trader Präsenz im Moment des Ausbruchs, weil sich die Bewegung in Minuten entscheiden kann.

Was gehört zu einer guten Trading Strategie?
Eine brauchbare Strategie passt in zwei Sätze. Ein Fremder kann danach handeln, ohne Sie zu fragen. Sie liefert im Backtest über 100 Trades mehr Gewinn als Verlust, nach Abzug von Spread und Kommission.

Und sie passt zu Ihrem Handelsstil. Ein Breakout im Fünf-Minuten-Chart taugt nichts, wenn Sie abends nur eine halbe Stunde Zeit haben.

Kosten beim Trading

Beim Trading fallen unterschiedliche Kostentypen an. Der Grossteil der Gebühren verteilt sich auf vier Felder:

  • Spread: die Differenz zwischen Geld- und Briefkurs, fällig bei jeder Eröffnung.
  • Kommission: ein fester Betrag pro Order.
  • Swap: die Finanzierung einer gehebelten Position über Nacht, berechnet aus der Zinsdifferenz plus einem Aufschlag des Brokers.
  • Umrechnung: ein Aufschlag auf den Wechselkurs, wenn Kontowährung und Handelswährung nicht übereinstimmen.

Die meisten Broker bieten zwei Kontomodelle an. Beim Standard-Modell zahlen Sie nur den Spread, dafür ist er breiter. Beim sogenannten Raw-Spread-Modell ist der Spread eng, dafür kommt eine Kommission dazu.

Ein kurzes Beispiel mit 0,1 Lot USD/CHF, also 10’000 US-Dollar Positionsgrösse: Im Raw-Spread-Modell zahlen Sie 0,99 Pips Spread, das sind CHF 0,99. Dazu kommt jeweils einmal bei Kauf und Verkauf eine Kommission von CHF 0,30.

Die Gesamtkosten im Raw-Spread-Modell wären dann CHF 1,59. Im Standard-Modell zahlen Sie 2,09 Pips Spread und keine Kommission, also CHF 2,09.

Wählen Sie das Gebührenmodell, das am besten zu Ihrem Handelsstil passt.
Handeln Sie täglich mehrere Trades mit kurzer Haltedauer, ist das Modell mit engem Spread und Kommission günstiger. Handeln Sie wenige Trades pro Woche oder halten Sie Positionen über Tage, spielt der Spread eine kleinere Rolle, und das Modell ohne Kommission reicht. Bei den meisten Brokern öffnen Sie später ein zweites Konto im anderen Modell, ohne das erste zu schliessen.

Tipp der Redaktion: Die Top 3 Trading Broker für Schweizer

In unserer langjährigen Erfahrung als Trader haben wir dutzende Broker getestet. Zwar gibt es nicht den einen besten Anbieter für alle – doch drei Broker haben sich bei uns immer wieder bewährt.

Broker:
Vorteile:
Bewertung:
Das Angebot:
Broker:
1. FP Trading
FP Trading Logo
Vorteile:
  • Sehr tiefe Handelskosten auf dem Raw-Konto
  • Nur CHF 100 Mindesteinzahlung
  • Schnittstellen für 3 Handelsplattformen
  • Zusatzversicherung über 1 Mio. USD via Lloyd’s of London
  • Hebel bis 1:500
Bewertung:
12345
4.6 / 5
Das Angebot:
Jetzt anmelden (Risikohinweis: Ihr Kapital kann gefährdet sein)
Broker:
2. BlackBull Markets
BlackBull Markets Logo
Vorteile:
  • Regulierter & sicherer Anbieter
  • Über 26’000 handelbare Instrumente
  • MT4/MT5/TradingView/cTrader
  • Niedrige Spreads ab 0,0 Pips
  • Hebel bis 1:500
  • Exzellenter Kundensupport
  • Keine Mindesteinzahlung
Bewertung:
12341
4.4 / 5
Das Angebot:
Jetzt anmelden Risikohinweis: Ihr Kapital kann gefährdet sein
Broker:
3. Vantage Markets
vantage markets logo
Vorteile:
  • ECN Spreads ab 0,0 Pips
  • Niedrige Kosten & Variable Hebel
  • DAX unter 0,5 Punkte Spread
  • Direkte Marktausführung
  • TradingView/MT4/MT5
  • Unkomplizierte Kontoeröffnung & Management
Bewertung:
12341
4.0 / 5
Das Angebot:
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Trading lernen Schritt für Schritt: von der Demo zur ersten Order

Trading ist einfach, wenn Sie es schrittweise angehen. Nur sieben Schritte trennen Sie von Ihrer ersten Order.

1. Demokonto beim Online Broker eröffnen

Ein Demokonto ist für Anfänger Pflicht. Ohne Erfahrung und Trading Strategie sind hohe Verluste garantiert. Nutzen Sie also die Möglichkeit, mit dem Demokonto risikofrei zu echten Marktbedingungen zu handeln, bevor Sie echtes Geld riskieren.

Die Eröffnung des Demokontos ist ähnlich wie bei einem Live-Konto, hängt aber vom Anbieter ab. Bei unserem Favoriten FP Trading wählen Sie dabei den Kontotyp (Standard oder Raw) und die Plattform (MetaTrader 4, MetaTrader 5 oder cTrader).

Erstellung eines Demokonto-Accounts im Kundenmenü von FP Trading
Erstellung eines Demokonto-Accounts im Kundenmenü von FP Trading

Nehmen Sie den Kontotyp, den Sie später auch mit echtem Geld nutzen wollen, damit die Kosten in der Demo dieselben sind.

Eine Demo zeigt echte Kurse, aber drei Dinge simuliert sie nicht: die Ausführung in hektischen Märkten, die Emotionen bei echtem Verlust und die Auszahlung. Gewinne in der Demo garantieren keine Gewinne mit echtem Geld. Sie testen hier die Handelsplattform und Ihre Strategie.

Jetzt Konto bei FP Trading eröffnen!(Risikohinweis: Ihr Kapital kann gefährdet sein)

2. Strategie festlegen

Ihre Strategie legt fest, wie Sie den Markt analysieren und unter welchen Bedingungen Sie handeln. Sie beantwortet vier Fragen:

  • Analysemethoden (technisch über Kursmuster und Indikatoren oder fundamental über Unternehmenszahlen und Wirtschaftsdaten)
  • Einstiegsbedingungen
  • Stop Loss und Kursziel
  • Positionsgrösse

Halten Sie Markt, Zeitfenster, Einstiegsbedingung, Stop und Ziel in je einer Zeile fest. Testen Sie Ihre Regeln im Backtest am Chart der letzten Monate und wenden sie danach unverändert an. Der Test dafür ist der schlechte Tag: Die Regeln gelten auch, wenn der Markt hektisch ist und Sie nach zwei Verlusten gereizt sind.

3. Schreiben Sie Ihren Trading-Plan

Ein Trading-Plan hat feste Regeln, um impulsive Entscheidungen zu verhindern. Aber er muss nicht kompliziert sein. Ein kompletter Trading-Plan passt auf eine Seite und beantwortet sechs Fragen:

  1. Welchen Markt handeln Sie? Am Anfang einen einzigen, zum Beispiel EUR/USD.
  2. In welchem Zeitfenster? Feste Stunden, in denen Sie am Chart sitzen.
  3. Was ist Ihr Einstiegssignal? Klar definierte Bedingungen, die eintreffen müssen, bevor Sie einen Trade eröffnen.
  4. Wo liegt der Stop Loss und wo das Kursziel? Beides steht fest, bevor Sie die Order senden.
  5. Wie viel riskieren Sie pro Trade? Ein fester Prozentsatz Ihres Kontos. Wir empfehlen maximal 2 Prozent.
  6. Wann handeln Sie nicht? Nach zwei Verlusten in Folge, vor Zinsentscheiden, bei Müdigkeit.

Zum Plan gehört ein Trading-Tagebuch. Notieren Sie zu jedem Trade Einstieg, Ausstieg, Grund und Ergebnis, dazu einen Satz zu Ihrer Stimmung. Nach 30 Trades haben Sie genug Daten im Tagebuch, um zu analysieren, wo Ihre Strategie funktioniert und wo Sie noch nachbessern müssen.

4. Testen Sie Ihre Strategie im Demokonto

Handeln Sie im Demokonto nur nach Ihrem Plan und ändern Sie die Regeln in dieser Zeit nicht, sonst wissen Sie am Ende nicht, was gewirkt hat. Unter 30 Trades sagt ein Ergebnis wenig, weil der Zufall die Statistik dominiert. Erst ab rund 100 Trades zeigt sich, ob Ihre Strategie tatsächlich langfristig profitabel ist.

Backtesten Sie zusätzlich Ihre Strategie: Scrollen Sie den Chart einige Monate zurück und markieren Sie, wo Ihr Signal aufgetreten wäre und was danach passierte. Damit sehen Sie schnell, wie Ihre Strategie in der Vergangenheit performt hätte und bekommen so noch mehr Daten.

5. Eröffnen Sie das Echtgeldkonto und zahlen Sie klein ein

Wagen Sie Ihren ersten Echtgeld-Trade, sobald Ihre Strategie im Demokonto gute Ergebnisse erzielt und Sie sich sicher fühlen. Das Registrierungsformular von FP Trading hat fünf Schritte: persönliche Angaben, weitere Angaben, Kontokonfiguration, Erklärung, Start.

Bei der Kontokonfiguration legen Sie Kontotyp, Plattform und Basiswährung fest. Zur Freischaltung Ihres Kontos müssen Sie Ihre Identität mit Ausweis und Adressnachweis verifizieren.

Einstellung des Hebels bei der Kontoeröffnung bei FP Trading
Kontokonfiguration bei FP Trading, Auswahl Basiswährung und Hebel

Zahlen Sie zu Beginn nur einen Betrag ein, dessen Verlust Sie verschmerzen können. Die Mindesteinzahlung bei FP Trading beträgt CHF 100.

6. Positionsgrösse berechnen

Die optimale Positionsgrösse ergibt sich aus zwei Zahlen: dem Betrag, den Sie riskieren, und dem Abstand zum Stop Loss. Ein Beispiel mit CHF 2’000 auf dem Konto und 1 Prozent Risiko: Sie riskieren CHF 20 pro Trade. Liegt Ihr Stop im USD/CHF 20 Pips vom Einstieg entfernt, handeln Sie 0,1 Lot, denn ein Pip ist dort CHF 1 wert.

Der Hebel ändert an diesem Risiko nichts: Mit Hebel 1:500 bindet die Position von 10’000 US-Dollar rund USD 20 Margin, mit Hebel 1:30 rund USD 333. In beiden Fällen verlieren Sie CHF 20, wenn der Stop greift.

Machen Sie diese Rechnung vor jeder Order. Ändert sich der Stop-Abstand, ändert sich die Positionsgrösse, nie das Risiko.

7. Setzen Sie die erste Order mit Stop Loss und Kursziel

Ordermaske im WebTrader von FP Trading: Volumen 0,06 Lot eintragen, Stop Loss bei 0,80558 und Kursziel bei 0,81459 setzen, dann die Order über Buy by Market senden.
Ordermaske im WebTrader von FP Trading mit Positionsgrösse, Stop Loss und Kursziel

Öffnen Sie die Ordermaske Ihres Instruments. Tragen Sie die Positionsgrösse aus Schritt 5 ein, den Stop Loss unter dem letzten Tief bei einem Kauf und das Kursziel mindestens im doppelten Abstand des Stops. Prüfen Sie die drei Zahlen und senden Sie die Order.

Überwachen Sie danach die Position. Entweder greift der Stop, oder der Kurs erreicht das Ziel. Tragen Sie anschliessend den Trade ins Tagebuch ein.

Risiko und Psychologie

In Wahrheit leben nur wenige den Traum: Unter 1 Prozent der Daytrader erzielt nach Kosten langfristig Gewinn. Rund 80 Prozent geben innerhalb von zwei Jahren auf. Trading lässt sich lernen, aber die meisten bezahlen die Lehrzeit mit echtem Geld.

Vorsicht beim Handel mit Hebel

Nichts führt schneller zum Totalverlust als der ungeübte Umgang mit der Hebelwirkung. Denn dieser multipliziert Ihre Verluste genauso wie Ihre Gewinne.

Beispiel: Mit CHF 500 Einsatz und Hebel 1:20 kontrollieren Sie eine Position von CHF 10’000. Fällt der Kurs um 5 Prozent, ist der Einsatz weg. Das Verlustrisiko steigt mit dem Hebel, weil derselbe Kursrückgang einen grösseren Teil Ihres Einsatzes kostet. Mit einem Stop Loss 2 Prozent unter dem Einstieg verlieren Sie stattdessen CHF 200 und behalten CHF 300 für den nächsten Trade.

Trading Hebelwirkung

Der Stop begrenzt den Verlust im normalen Handel. Springt der Kurs über Nacht oder am Wochenende über den Stop hinweg, schliesst der Broker zum nächsten Kurs, und der Verlust wird grösser als geplant.

Um zu verhindern, dass Ihre Verluste Ihr Guthaben übersteigen, bieten die meisten Broker einen sogenannten Negativsaldoschutz. Rutscht Ihr Konto durch eine Kurslücke ins Minus, setzt der Broker es auf null zurück und verzichtet auf die Nachforderung.

Für EU-Broker ist das seit 2018 Pflicht. Bei Offshore-Brokern hängt es vom Anbieter ab. Wir empfehlen daher FP Trading, weil dort der Negativsaldoschutz im Vertrag steht.

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Vermeiden Sie diese 4 Fehler beim Trading

  • Overtrading: zu viele Trades, weil Warten sich wie Nichtstun anfühlt. Jeder Trade kostet Spread und Kommission, und nach zehn Trades ohne Signal ist das Wochenbudget an Kosten weg.
  • Revenge Trading: nach einem Verlust sofort die nächste, grössere Position, um den Verlust zurückzuholen. Der zweite Verlust ist dann doppelt so gross wie der erste.
  • FOMO: Einstieg in eine Bewegung, die schon gelaufen ist, aus Angst, etwas zu verpassen. Der Einstieg liegt dann nahe am Hoch, der Stop weit weg.
  • Guru-Signale: Trades aus Telegram-Gruppen oder Instagram-Kanälen, ohne eigenen Plan. Die Anbieter verdienen an Abos und Broker-Provisionen, nicht an Ihren Gewinnen.

Die meisten Menschen unterschätzen, wie schnell zwei Verluste in Folge die Disziplin kippen.

Gegen alle vier hilft dieselbe Regel: Handeln Sie nur, was in Ihrem Trading-Plan steht, und tragen jeden Trade ins Tagebuch ein. Nach zwei Verlusten in Folge machen Sie für den Tag Schluss.

Indikatoren beim Trading

Indikatoren messen Trends, Volatilität und Tempo einer Preisbewegung. Diese Daten geben Ihrem Einstiegssignal eine messbare Bedingung.

Die meisten Charting-Tools bieten Dutzende oder sogar hunderte von Indikatoren. Für professionelles Trading brauchen Sie aber nicht mehr als zwei bis vier.

Welche Indikatoren Sie verwenden, hängt von Ihrer Handelsstrategie ab. Wir zeigen Ihnen die vier besten Indikatoren für den Trading Einstieg.

Gleitender Durchschnitt

Gleitender Durchschnitt Indikator

Der gleitende Durchschnitt ist einer der am häufigsten genutzten Indikatoren. Er zeigt den Mittelwert der letzten Kurse, zum Beispiel der letzten 200 Tage. Aus diesen Durchschnittswerten erkennen Sie schnell einen übergeordneten Trend und bestimmen, wie die aktuelle Preisbewegung einzuordnen ist.

Je länger die Periode, desto träger die Linie: Ein 200-Tage-Durchschnitt zeigt den grossen Trend, ein 20-Tage-Durchschnitt die Bewegung der letzten Wochen. Kreuzt der Kurs die Linie, ist das ein Hinweis, dass eine Trendumkehr bevorstehen könnte.

MACD

MACD Indikator

Der MACD zeigt, ob ein Trend an Kraft gewinnt oder verliert. Er vergleicht zwei exponentielle Durchschnitte über 12 und 26 Perioden und zeichnet deren Differenz als Linie unter den Chart. Dazu kommt eine Signallinie, der Durchschnitt dieser Differenz über 9 Perioden.

Liegt die MACD-Linie über null, steigt der kurze Durchschnitt schneller als der lange und signalisiert damit Schwung im Aufwärtstrend. Kreuzt die MACD-Linie die Signallinie von unten nach oben, nimmt dieser Schwung zu, kreuzt sie von oben nach unten, lässt er nach. Der MACD reagiert mit Verzögerung, deshalb bestätigt er einen Trend eher, als dass er ihn ankündigt.

RSI

RSI Indikator

Der Relative Strength Index (RSI) zeigt das Tempo einer Kursbewegung. Er setzt die Kursgewinne der letzten 14 Perioden ins Verhältnis zu den Kursverlusten und rechnet daraus einen Wert zwischen 0 und 100, der als Linie unter dem Chart läuft.

Werte über 70 gelten als überkauft: Der Kurs ist in kurzer Zeit stark gestiegen und eine Gegenbewegung wird wahrscheinlicher. Werte unter 30 gelten als überverkauft, der Kurs ist stark gefallen. Um die 50 halten sich Käufer und Verkäufer die Waage.

In einem starken Trend bleibt der RSI wochenlang über 70 oder unter 30, ohne dass der Kurs dreht. Aussagekräftig sind die Schwellen deshalb vor allem in Seitwärtsphasen, wo der Kurs zwischen zwei Grenzen pendelt.

Bollinger-Bänder

Bollinger Bänder Indikator beim DAX

Die Bollinger-Bänder zeigen, wie stark ein Kurs schwankt. Sie bestehen aus drei Linien: einem gleitenden Durchschnitt über 20 Perioden in der Mitte und je einem Band darüber und darunter, im Abstand von zwei Standardabweichungen. Rund 95 Prozent aller Kurse liegen innerhalb der Bänder.

Weiten sich die Bänder, nimmt die Schwankung zu. In ruhigen Märkten hingegen ziehen sich die Bänder zusammen. Auf eine enge Phase folgt oft eine grosse Bewegung. Die Richtung der Bewegung verraten die Bänder jedoch nicht.

Berührt der Kurs das obere Band, ist er im Vergleich zu den letzten 20 Perioden teuer. Am unteren Band ist er günstig. In einem starken Trend läuft der Kurs jedoch über Tage am Band entlang. Eine Berührung allein zeigt deshalb keine Umkehr an.

Steuern für Trader in der Schweiz

Trading berührt Ihre Finanzen an drei Stellen: Einkommen, Vermögen und AHV. Für private Anleger sind Kursgewinne in der Schweiz steuerfrei, geregelt in Art. 16 Abs. 3 DBG. Verluste können Sie im Gegenzug nicht abziehen. Steuerbar sind die Erträge: Dividenden und Zinsen zählen als Einkommen, das Depot zählt per 31. Dezember zum Vermögen.

Achtung: Steuerfrei bleiben die Kursgewinne nur, solange das Steueramt Sie als privaten Anleger einstuft. Das Kreisschreiben Nr. 36 der ESTV nennt dafür fünf Kriterien, darunter eine Haltedauer von mindestens sechs Monaten und einen Jahresumsatz von höchstens dem Fünffachen des Depotwerts. Daytrading verletzt beide Kriterien.

Das Steueramt prüft dann den Einzelfall. Aus steuerfreien Gewinnen wird im schlechtesten Fall steuerbares Einkommen mit AHV-Beiträgen. Alle Details zu Verrechnungssteuer, Quellensteuer und Steuererklärung finden Sie in unserem Ratgeber zu Trading und Steuern in der Schweiz.

Fazit: Trading lernen mit Plan, Demokonto und kleinem Einsatz

Trading in der Schweiz ist legal, steuerlich für Privatanleger günstig und mit einem Broker, der Schweizer annimmt, in einer Stunde eingerichtet. Die meisten Anfänger verlieren trotzdem Geld, weil sie ohne Plan handeln, das Risiko pro Trade nicht festlegen und nach Verlusten grössere Positionen eröffnen.

Schreiben Sie deshalb zuerst einen Trading-Plan mit festem Risiko und prüfen ihn im Demokonto, bis das Tagebuch über Dutzende Trades ein positives Ergebnis zeigt. Erst dann zahlen Sie einen kleinen Betrag ein und setzen die erste Order mit Stop Loss und Kursziel.

Als Broker für den Start empfehlen wir FP Trading und BlackBull. Beide nehmen Schweizer Kunden an, beide sind Offshore-Entitäten ohne FINMA und ohne esisuisse.

Unsere Empfehlung für Schweizer
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Meist gestellte Fragen zum Thema

Kann man sich Trading selber beibringen?

Ja, Trading können Sie sich selber beibringen. Die Grundlagen zu Kursbildung, Produkten, Kosten und Risiko stehen kostenlos in Ratgebern wie diesem, die Praxis üben Sie im Demokonto mit echten Kursen. Was beim Selbststudium fehlt, ist die Rückmeldung zu den eigenen Trades, deshalb ersetzt ein Tagebuch den Mentor so gut es geht.

Kann man mit 100 CHF im Daytrading Geld verdienen?

Ja, mit 100 CHF können Sie Daytrading betreiben, verdienen werden Sie damit kaum. Bei 2 Prozent Risiko pro Trade setzen Sie CHF 2 aufs Spiel, und ein Trade im USD/CHF kostet in unserem Rechenbeispiel CHF 1,59 bis CHF 2,09 an Spread und Kommission. Die Kosten fressen bei so kleinen Konten den Gewinn, deshalb dient ein 100-CHF-Konto zum Üben mit echtem Geld, nicht zum Verdienen.

Was ist die 3-5-7-Regel im Trading?

Die verbreitete Lesart: höchstens 3 Prozent Risiko pro Trade, höchstens 5 Prozent in verwandten Positionen und höchstens 7 Prozent offenes Risiko im ganzen Konto. Andere Quellen deuten die 7 als Gewinnziel.
Wir empfehlen Anfängern strengere 1 bis 2 Prozent Risiko pro Trade.

Was traden als Anfänger?

Als Anfänger traden Sie am besten einen einzigen Markt, den Sie täglich beobachten, zum Beispiel EUR/USD oder eine Aktie aus dem SMI. Das Instrument dazu ist bei unseren Brokern der CFD, weil er kleine Positionen und den Handel in beide Richtungen erlaubt. Optionen und Futures kommen erst mit Erfahrung dazu.

Wie viel Geld kann man mit Trading verdienen?

Das hängt von Ihrem Kapital, Ihrer Strategie und Ihrer Disziplin ab, eine allgemeine Zahl gibt es nicht. Die Langzeitstudie von Barber, Lee, Liu und Odean zeigt, dass weniger als 1 Prozent der Daytrader nach Kosten verlässlich Geld verdient. Rechnen Sie Ihre Ziele deshalb in Prozent des Kontos, nicht in Franken.

Welche Vorschriften gelten für Trading in der Schweiz?

Für Trading in der Schweiz gelten keine eigenen Verbote oder Hebelgrenzen für Privatanleger. Schweizer Banken und Wertpapierhäuser beaufsichtigt die FINMA, für ausländische Broker gelten die Vorschriften des Landes, in dem die Vertragsgesellschaft sitzt. Welche Regeln Sie schützen, entscheidet deshalb die Entität im Kontovertrag.

Welche Steuern zahlen Trader in der Schweiz?

Trader in der Schweiz zahlen als Privatanleger keine Steuern auf Kursgewinne. Steuerbar sind Dividenden und Zinsen als Einkommen sowie der Depotwert als Vermögen. Verletzen Sie die Kriterien des Kreisschreibens Nr. 36, stuft das Steueramt Sie als gewerbsmässigen Wertschriftenhändler ein und besteuert die Gewinne als Einkommen.

Ist Forex Trading für Anfänger geeignet?

Ja, Forex Trading eignet sich für Anfänger, wenn Sie mit einem einzigen Währungspaar und kleinen Positionen starten. Der Devisenmarkt handelt rund um die Uhr an fünf Tagen, die Spreads bei EUR/USD gehören zu den engsten aller Märkte, und mit 0,01 Lot riskieren Sie pro Pip nur wenige Rappen. Die Gefahr liegt im Hebel: Forex handeln Sie fast immer als CFD, und bei 1:500 wird aus einem kleinen Konto schnell eine grosse Position.

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