Da der Handel über Online-Broker auch in der Schweiz immer beliebter wird, möchten wir Ihnen in diesem Artikel zeigen, welche Trading-Broker es in der Schweiz gibt, welche die besten sind und worauf Sie achten sollten, um den für Ihre Handels- bzw. Anlageziele und -strategien am besten geeigneten Broker zu finden.

Die besten Trading Broker für Schweizer im direkten Vergleich

Folgende Trading Broker für die Schweiz haben wir miteinander verglichen:

  1. Swissquote – Testsieger mit Schweizer Regulierung
  2. XTB – Ein wohlverdienter zweiter Platz
  3. Capital.com – KI gestützte, intuitive Handelsplattform
  4. eToro – Guter Broker mit Social Trading Features
  5. GBE Brokers – CFD und Forex Broker für Profis
  6. FP Markets – Trading auf höchstem Niveau
  7. Vantage Markets – Regulierter Trading Broker
  8. Libertex – EU-Broker für Schweizer Kunden
  9. Plus500 – Kostenfreies Demo Konto erhältlich
  10. Pepperstone – Gute Wahl für den MetaTrader 4
  11. ActivTrades – Sehr niedrige Gebühren

Das Wichtigste zu Schweizer Trading Brokern im Überblick:

  • Schweizer Trading Broker mit Sitz in der Schweiz bieten eine gesetzliche Einlagensicherung von bis zu 100.000 CHF und strenge Regulierung, weshalb sie für viele attraktiv sind.
  • Führende Broker, die in diesem Artikel vorgestellt werden, bieten exzellente Konditionen und niedrige Gebühren.
  • Jeder reputable Anbieter sollte Ihnen die Möglichkeit geben sich mit einem kostenlosen Demokonto mit dem Anbieter vertraut zu machen.
  • Swissquote, XTB, Capital.com und eToro gehören zu den Top Trading Brokern für Händler in der Schweiz, aber es gibt auch viele andere empfehlenswerte Anbieter.

Die 11 besten Trading Broker in der Schweiz im Vergleich

Nachdem wir erläutert haben, was Trading Broker sind, sehen wir uns nun die 11 besten Online Broker der Schweiz an und zeigen hier ihre jeweiligen Handelskonditionen auf:

Swissquote – Testsieger mit Finma Regulierung und Sitz in der Schweiz

Swissquote Konto
Regulierungen von Swissquote weltweit: Finma, FCA, DFSA, SFC, MAS, MFSA, CySEC
Regulierung in der Schweiz: Kunden aus der Schweiz eröffnen ein Konto bei der durch die Finma regulierten Schweizer Niederlassung von Swissquote und sind durch eine Einlagensicherung bis 100.000 CHF gesetzlich besonders geschützt.

Die Anfänge von Swissquote gehen zurück bis ins Jahr 1990. Der Anbieter kann also auf eine langjährige Erfolgsgeschichte zurückblicken und betreut heute die Gelder von über 574.272 Kunden weltweit und elf Standorte. Seit dem Jahr 2000 verfügt Swissquote zudem über eine Bankenlizenz und ist Mitglieder der Schweizer Bankiervereinigung. Ebenfalls seit diesem Jahr ist die Swissquote Aktie (SQN) an der Schweizer Börse SIX Swiss Exchange gelistet.

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Sofern Sie sich für ein Handelskonto bei Swissquotes entscheiden profitieren Sie von einer Regulierung durch die Schweizer Finanzmarktaufsicht Finma – ein extrem grosser Vorteil, für Anleger aus der Schweiz der viel zur Sicherheit der Gelder beiträgt. Da Swissquote nicht nur ein Broker ist sonder auch eine Bankenlizenz hat sind Einlagen bis 100.000 CHF im Falle einer Insolvenz der Swissquote Bank gesetzlich besonders geschützt.

Handeln können Sie eine Vielzahl von mehr als drei Millionen Assets von Aktien über CFDs, Fonds und viele mehr zu äussert attraktiven Konditionen gehandelt werden. Der Hauptfokus liegt jedoch auf CFDs und Forex.

Vor- und Nachteile von Swissquote

Vorteile von Swissquote

  • Mehr als drei Millionen Assets handelbar
  • Sehr hohe Sicherheit durch Finma Regulierung und Schweizer Bankenlizenz
  • Gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 CHF
  • Kostenloses Forex & CFD Demokonto verfügbar
  • Kleiner Minimumhandelsbetrag von nur 5 CHF bei allen Instrumenten
  • Mehrsprachiger Kundensupport per E-Mail, Chat und Telefon
  • Faire Gebühren ab 1.1 Pips

Nachteile von Swissquote

  • Gebühren generell höher als bei reinem Broker ohne Bankenlizenz
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XTB – Ein wohlverdienter zweiter Platz

XTB Schweizer Trading Broker
Regulierungen von XTB weltweit:FCA, KNF, ACP – Banque de France, BaFin, CNMV, CNVM, CMB
Regulierung in der Schweiz: XTB wird von mehreren europäischen Aufsichtsbehörden reguliert und akzeptiert Kunden aus der Schweiz. Da die Schweiz jedoch kein Mitglied der EU ist finden die MiFID II Richtlinien für Schweizer Kunden nur indirekt Anwendung. Eine Regulierung durch die Finma ist nicht vorhanden.

XTB ist eine Marke der X-Trade Brokers. Hinter dem Angebot des gesamten Brokers steht ein Unternehmen, das 2002 in Polen gegründet wurde, der Hauptsitz befindet sich in Warschau. Der Broker konnte von der steigenden Nachfrage in mehreren europäischen Ländern profitieren, weswegen das Unternehmen heute in 12 Ländern vertreten ist.

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Seit 2016 ist XTB börsennotiert und der Broker wird von verschiedenen Behörden reguliert. Der Fokus des Brokers liegt hauptsächlich auf dem Handel mit CFDs, allerdings können Trader auch mit Indizes, Rohstoffen oder Forex handeln. 

Vor- und Nachteile von XTB

Vorteile von XTB

  • Kostenlos verfügbares Demokonto
  • Übersichtliches Kontomodell
  • Handel mit echten Aktien und CFDs möglich
  • Deutschsprachiger Support
  • Geringe und faire Gebühren
  • Keine Mindesteinzahlung notwendig
  • MetaTrader 4 und xStation 5 als Handelsplattformen verfügbar
  • 24 Stunden erreichbarer Chat-Support

Nachteile von XTB

  • Begrenzte Kompatibilität mit externer Handelssoftware
  • Fokus hauptsächlich auf CFDs
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Capital.com – KI gestützte, intuitive Handelsplattform

Capital.com Broker für Schweizer Trader
Regulierungen von capital.com weltweit:FCA, CySEC, ASIC, FSA
Regulierung in der Schweiz: Capital.com wird von mehreren europäischen Aufsichtsbehörden reguliert und akzeptiert Kunden aus der Schweiz. Da die Schweiz jedoch kein Mitglied der EU ist finden die MiFID II Richtlinien für Schweizer Kunden nur indirekt Anwendung. Eine Regulierung durch die Finma ist nicht vorhanden.

Capital.com ist seit dem Jahr 2016 als regulierter Broker auf dem Markt aktiv und kann mittlerweile mehr als 300.000 Privatkunden in 53 Ländern vorweisen. Der Broker bietet unter anderem den Handel mit Differenzkontrakten (CFDs) an, wobei über 3.500 dafür zugrunde liegende Vermögenswerte verfügbar sind. Dazu zählen traditionelle und bekannte Instrumente wie Forex und Kryptowährungen, allerdings auch Werte wie Aktien, Indizes und auch Rohstoffe.

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Capital.com unterscheidet sich von anderen Brokern vor allem durch seine innovative Handels-Software, darunter auch Softwares wie „Advanced Web Plattform” oder auch eine eigene Mobile Trading App sowie eine verfügbare Lern-App. 

Vor- und Nachteile von Capital.com

Vorteile von Capital.com

  • Sehr umfangreiches und breit aufgestelltes Angebot an Märkten und Produkten
  • Derzeit die größte Auswahl an Kryptowährungen am Markt
  • Hervorragender Support-Bereich und auch lehrreiche Erklärvideos
  • Niedrige Spreads
  • Kostenloses Depot
  • Kostenlose Einzahlungen und Auszahlungen möglich

Nachteile von Capital.com

  • Keine Niederlassung in der Schweiz
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eToro – Guter Broker mit Social Trading Features

Die offizielle Webseite von Etoro
Regulierungen von eToro weltweitFCA, CySEC, ASIC, MFSA, FSAS
Regulierung in der Schweiz: eToro wird von mehreren europäischen Aufsichtsbehörden reguliert und akzeptiert Kunden aus der Schweiz. Da die Schweiz jedoch kein Mitglied der EU ist finden die MiFID II Richtlinien für Schweizer Kunden nur indirekt Anwendung. Eine Regulierung durch die Finma ist nicht vorhanden.

eToro ist ein Online-Broker, der sich seit seiner Gründung im Jahre 2007 zu einem der bekanntesten und renommiertesten Brokern im ganzen Internet entwickelt hat. Bei eToro können Anleger und Trader neben Kryptowährungen auch mit Aktien, ETFs und Rohstoffen handeln und in diese investieren.$

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Einzigartig an eToro ist der Fakt, dass es sich hierbei sowohl um einen Trading Broker als auch um eine Social-Trading-Plattform handelt. Der derzeitige Sitz des Unternehmens liegt in Zypern, weshalb es von der dort zuständigen Aufsichtsbehörde kontrolliert wird.

Vor- und Nachteile von eToro

Vorteile von eToro

  • Kostenlos verfügbares eToro Demokonto, welches mit einem Startguthaben von 100.000 USD ausgestattet ist.
  • Keine anfallenden Gebühren für Depots bei sämtlichen Geldanlagen
  • Sehr viele Wertpapiere, für die keine eToro Gebühren anfallen.
  • Eignet sich gut für Copytrading
  • Tiefe Mindesteinzahlung

Nachteile von eToro

  • Kontoführung in CHF nicht möglich
  • Bei Auszahlung fallen Gebühren an
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GBE Brokers – CFD und Forex Broker für Profis

Schweizer Website von GBE Brokers
Regulierungen von GBE Brokers weltweit:BaFin, CySEC
Regulierung in der Schweiz: GBE Brokers wird von mehreren europäischen Aufsichtsbehörden reguliert und akzeptiert Kunden aus der Schweiz. Da die Schweiz jedoch kein Mitglied der EU ist finden die MiFID II Richtlinien für Schweizer Kunden nur indirekt Anwendung. Eine Regulierung durch die Finma ist nicht vorhanden.

GBE Brokers gehört zu den neueren Brokern für den Handel mit Forex und CFDs. Das Unternehmen wurde 2012 in Zypern gegründet und das Angebot des Brokers umfasst über 500 verfügbare CFDs, hierbei sind auch einige Kryptowährungen verfügbar.

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Die Trader erhalten einen direkten Zugang zum sogenannten Direct-Memory-Access (DMA) und können damit innerhalb einer sehr kurzen Ausführungszeit handeln. Hierdurch gelingt es dem Broker unter anderem, die Slippage zu minimieren. Die Einlagen der Kunden sind bis zu 20.000 Euro pro Kunde rechtlich geschützt.  

Vor- und Nachteile von GBE Brokers

Vorteile von GBE Brokers

  • Über 500 verfügbare CFDs 
  • Sehr schnelles Handeln bzw. Traden möglich
  • MetaTrader 4 und MetaTrader 5 stehen als Handelsplattform zur Verfügung
  • Wird durch die zypriotische CySEC reguliert
  • Äussert rasche Orderausführungen und führende Finanzunternehmen als Liquiditätsgeber

Nachteile von GBE Brokers

  • Im Branchenvergleich hohe Mindesteinzahlung
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FP Markets – Trading auf höchstem Niveau

Schweizer Webseite von FP Markets
Regulierungen von FP Markets weltweit:ASIC, CySEC
Regulierung in der Schweiz: FP Markets wird von australischen und europäischen Aufsichtsbehörden reguliert und akzeptiert Kunden aus der Schweiz. Da die Schweiz jedoch kein Mitglied der EU ist finden die MiFID II Richtlinien für Schweizer Kunden nur indirekt Anwendung. Eine Regulierung durch die Finma ist nicht vorhanden.

Der Broker FP Markets darf in dieser Auflistung nicht fehlen. Er wurde 2005 in Australien gegründet und hat seitdem immer mehr Trader gewonnen, die diese Plattform nutzen. Dies liegt nicht nur an den zahlreichen Features und Funktionen, sondern auch daran, dass das Unternehmen von Behörden wie der CySEC oder ASIC reguliert wird, was zusätzliches Vertrauen schafft.

Das Alleinstellungsmerkmal dieses Brokers ist, dass es eine Vielzahl an unterschiedlichen Instrumenten gibt, zwischen denen man als Trader wählen kann. So stehen einem über 10.000 Produkte zur Verfügung, und neben den klassischen Aktien und Indizes können hier auch Forex, Rohstoffe und Kryptowährungen gehandelt werden.

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Es gibt verschiedene Handelsplattformen wie den Metatrader 4 und 5 sowie gute Charting-Tools und Indikatoren, die dabei helfen, das Marktgeschehen genau zu analysieren und datenbasierte Entscheidungen zu treffen.

Mit anderen Worten: FP Markets bietet Trading auf höchstem Niveau. Die Gebühren sind relativ niedrig, die Spreads beginnen bei 0,0 Pips und es gibt keine Inaktivitätsgebühren, so dass man keine Angst haben muss, sein Geld zu verlieren, wenn man ein paar Monate mit dem Trading pausiert und später wieder einsteigt.

Vor- und Nachteile von FP Markets

Vorteile von FP Markets

  • Keine hohe Mindesteinzahlung
  • Starke Regulierung (ASIC + CySEC)
  • Exzellentes Charting und Indikatoren
  • App zum Handeln von Unterwegs aus
  • Sehr guter & kompetenter Kundensupport 24/7 erreichbar
  • Zahlreiche Handelsplattformen zur Auswahl
  • Eigene Sektion mit Videos, Artikeln, Webinaren ect. zu Ausbildungszwecken

Nachteile von FP Markets

  • Qualität der Regulierungen variiert je nach Niederlassung
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Vantage Markets – Regulierter Trading Broker

Schweizer Webseite von Vantage Markets
Regulierungen von Vantage Markets weltweit:ASIC, FVSC, FSCA
Regulierung in der Schweiz: Vantage Markets wird von australischen und südafrikanischen Aufsichtsbehörden reguliert und akzeptiert Kunden aus der Schweiz. Internationale Kunden fallen unter die Regulierung der Ausichtsbehörde in Vanuatu. Eine Regulierung durch die Finma oder einer europäischen Aufsichtsbehörde ist nicht vorhanden.

Vantage Markets ist ein Forex- und CFD-Broker, der 2009 gegründet wurde und seinen Hauptsitz derzeit in Sydney in Australien hat, wodurch er von der dortigen Aufsichtsbehörde ASIC reguliert wird. Der Broker ist allerdings auch in Europa vertreten und bietet seinen Kunden den Handel mit Forex sowie CFDs an. Dazu gehören mehr als 120 Basiswerte, die zu günstigen Konditionen, mit engen Spreads und sehr schnellen Orderausführungen verfügbar sind.

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Vor- und Nachteile von Vantage Markets

Vorteile von Vantage Markets

  • Verschiedene verfügbare Kontomodelle
  • Unterschiedliche Handelsplattformen stehen zur Auswahl
  • Absicherung durch eine zusätzliche Versicherung möglich
  • Mobile Trading-Apps für iOS und Android stehen zur Verfügung
  • Verschiedene Zahlungsmöglichkeiten
  • Kostenfreies und zudem unverbindliches Demokonto
  • Active-Trader-Programm, welches Rückerstattungen von Gebühren ermöglicht

Nachteile von Vantage Markets

  • Kein deutschsprachiger Support
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Libertex – EU-Broker für Schweizer Kunden

Schweizer Webseite - Libertex
Regulierungen von Libertex weltweit:CySEC
Regulierung in der Schweiz: Libertex wird durch die zypriotische Aufsichtsbehörde CySEC reguliert und akzeptiert Kunden aus der Schweiz. Da die Schweiz jedoch kein Mitglied der EU ist finden die MiFID II Richtlinien für Schweizer Kunden nur indirekt Anwendung. Eine Regulierung durch die Finma ist nicht vorhanden.

Bei Libertex handelt es sich um einen europäischen Broker, welcher den Handel mit gehebelten Derivaten anbietet. Das Unternehmen ist in Zypern ansässig und die dazugehörige Unternehmensgruppe Indication Investments Ltd. wurde bereits 1997 gegründet.

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Der Broker gehört somit zu den ältesten Brokern, die auch online aktiv sind und betreut mehr als 2,9 Millionen Kunden. Libertex hat eine eigene Handelsplattform und ermöglicht seinen Kunden hauptsächlich den Handel mit CFDs an, wobei den Anlegern über 6 Assetklassen dafür zur Verfügung stehen. Es stehen allerdings auch weitere Finanzwerte und Handelsinstrumente zur Verfügung.

Vor- und Nachteile von Libertex

Vorteile von Libertex

  • Mehr als 200 verfügbare Finanzwerte
  • Wird von der CySEC reguliert 
  • Bereits mehr als 20 Jahre alt
  • MetaTrader 4 als Handelsplattform verfügbar
  • Plattform ist sehr anfängerfreundlich

Nachteile von Libertex

  • Keine Kontoführung in CHF möglich
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Plus500 – Kostenfreies Demo Konto erhältlich

Plus 500 Webseite für Schweizer Trader
Regulierungen von Plus500 weltweit:CySEC, FCA, ASIC, FMA, FSCA, MAS, ISA, DFSA,
Regulierung in der Schweiz: Plus500 wird zahlreichen Aufsichtsbehörden reguliert und akzeptiert Kunden aus der Schweiz. Schweizer Kunden normalerweise fallen unter die Regulierung der Financial Services Authority Seychelles. Eine Regulierung durch die Finma ist nicht vorhanden.

Gegründet wurde Plus500 im Jahre 2008. Es handelt sich hierbei um einen israelischen Broker, der sowohl das Traden mit CFDs, als auch das herkömmliche Handeln mit Finanzinstrumenten wie Aktien, Forex, Optionen, Rohstoffen, Indizes und auch Optionen anbietet.

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Das Angebot an Finanzinstrumenten beläuft sich momentan auf 2000 Assets, eine eigene und moderne Handelsplattform und zudem auch ein breites Sortiment an handelbaren Basiswerten. Der Broker wird von der britischen Finanzaufsichtsbehörde (FCA) überwacht und autorisiert.

Vor- und Nachteile von Plus500

Vorteile von Plus500

  • Kostenloses Demokonto
  • Nutzerfreundliche mobile Trading-Plattform
  • Reguliert und seriös
  • Viele verfügbare Risikomanagement-Tools 
  • Umfangreiches Angebot an Wertpapieren und Vermögenswerten 

Nachteile von Plus500

  • Hohe Währungsumrechnungsgebühr
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Pepperstone – Gute Wahl für den MetaTrader 4

Die offizielle Webseite von Pepperstone
Regulierungen von Pepperstone weltweit:BaFin, CySec, FCA, ASIC, DFSA, SCB und CMA
Regulierung in der Schweiz: Pepperstone wird zahlreichen Aufsichtsbehörden reguliert und akzeptiert Kunden aus der Schweiz. Schweizer Kunden normalerweise fallen unter die Regulierung der Financial Services Authority Seychelles. Eine Regulierung durch die Finma ist nicht vorhanden.

Pepperstone und das dahinter stehende Unternehmen gilt als einer der größten Anbieter im digitalen Forex-Trading und ist bereits seit dem Jahr 2010 auf dem Markt aktiv beteiligt. Gegründet wurde der Broker von zwei Investoren in Melbourne, wo auch heute noch der Hauptsitz liegt. Weltweit existieren weitere Niederlassungen.

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Bei Pepperstone haben Trader die Möglichkeit, neben dem Forex auch mit weiteren Instrumenten wie Aktien, Indizes, Kryptoindizes, Kryptowährungen und auch CFDs zu handeln. Das Unternehmen kooperiert mit den Handelsplattformen MetaTrader 4 und MetaTrader 5

Vor- und Nachteile von Pepperstone

Vorteile von Pepperstone

  • Regulierter Broker
  • Kundengelder werden separat aufbewahrt
  • Diverse verfügbare Handelsplattformen wie MT4, MT5, cTrader und auch Tradingview)
  • Mehr als 60 verfügbare Währungspapiere und weitere Instrumente
  • Kostenloses Demokonto für 30 Tage
  • Freundlicher und hilfsbereiter Kundenservice
  • Hebel bis 1:500

Nachteile von Pepperstone

  • Keine Niederlassung in der Schweiz oder Europa
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ActivTrades – Sehr niedrige Gebühren

Die offizielle Webseite von Activ Trades für Schweizer Trader
Regulierungen von ActiveTrades weltweit:FCA, FCB, Bacem, CMVM
Regulierung in der Schweiz: ActiveTrades wird zahlreichen Aufsichtsbehörden reguliert und akzeptiert Kunden aus der Schweiz. Schweizer Kunden normalerweise fallen unter die Regulierung der FCA. Eine Regulierung durch die Finma ist nicht vorhanden.

Der Forex Broker ActivTrades bietet seinen Kunden die Möglichkeit, ohne Kommissionen oder Gebühren am Devisenmarkt handeln zu können. Die Anleger können mit einer großen Auswahl an Basiswerten als CFD handeln, wobei hier Basiswerte wie Aktien, Indizes, Rohstoffe und Anleihen angeboten werden. Gegründet wurde das Unternehmen 2001 und hat seit 2005 seinen Sitz in London, wo es auch von der dortigen Aufsichtsbehörde kontrolliert wird. 

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Vor- und Nachteile von ActiveTrades

Vorteile von ActiveTrades

  • Regulierung durch die britische Aufsichtsbehörde 
  • Guter und hilfsbereiter Support
  • Hervorragender Support sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Trader
  • Enge Spreads und günstige Handelskonditionen
  • Einfache und schnelle Kontoeröffnung

Nachteile von ActiveTrades

  • Keine Funktion für Preiswarnungen
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Was ist ein Trading-Broker?

Trading Broker erklärt

Bei einem Trading Broker handelt es sich genaugenommen um Kreditinstitute oder auch Wertpapierhandelsunternehmen, die ihre Wertpapierdienstleistungen an private Anleger oder Trader über das Internet zum Handel bereitstellen.

Die Trading-Broker handeln dabei die Wertpapiere im eigenen Namen auf fremde Rechnung (auch Kommissionsgeschäft genannt). Somit fungieren sie primär und hauptsächlich als Vermittler von Zahlungen. Ein Trading Broker bietet seinen Anlegern also die notwendigen technischen Infrastrukturen, welche die Erfassung und auch das Weiterleiten von Kundenaufträgen und die Verwaltung von Depots/Konten über verschiedene elektronische Vertriebskanäle ermöglichen. 

Ganz allgemein betrachtet ist ein Broker also ein Börsenmakler. Er ist für die Durchführung von Wertpapierordern der jeweiligen Anleger zuständig und verantwortlich. Der Broker erhält für Transaktionen eine Vermittlungsgebühr, welche die Transaktionskosten und die Aufwände des Anbieters (für Supportmitarbeiter, Marketing ect.) abdecken soll. 

Der Unterschied zwischen einem Trading Broker und einer Online Bank ist hierbei, dass die Bank eine Banklizenz besitzt. Reine Broker dürfen keine Konten führen. Anleger, die dort handeln möchten, sind demnach dazu gezwungen, ein Verrechnungskonto beispielsweise bei einer Partnerbank zu eröffnen.

Allerdings gibt es auch hier gemischte Formen wie Banken, die sich auf das Brokerage spezialisieren und fokussieren. Andersherum gibt es auch Broker, die das Bankgeschäft anbieten, wofür sie allerdings entsprechende Qualifikationen vorweisen müssen. 

Wie sicher sind Trading Broker in der Schweiz?

Sichere Schweizer Broker im Überblick

Im Zusammenhang mit der Sicherheit spielt die Regulierung des Anbieters eine wichtige und entscheidende Rolle. Seriöse Broker werden immer von den zuständigen Aufsichtsbehörden kontrolliert und reguliert. Diese Aufsicht erfolgt immer durch eine staatliche Behörde, die auch für die Lizenzierung und regelmäßige Überprüfung der Anbieter zuständig ist. Durch diese Kontrolle stellt die jeweilige Regulierungsbehörde einen zuverlässigen und auch vertrauenswürdigen Umgang des Trading Brokers mit den Geldern und Daten der Kunden sicher.

Die Regulierungsbehörden innerhalb der EU arbeiten immer nach den Regelungen der MiFID. Hierdurch wird eine einheitliche Arbeit von allen europäischen Finanzaufsichtsbehörden ermöglicht und hat zum Ziel die Finanzmärkte sicherer und transparenter zu machen. Auch wenn die Schweiz kein Mitglied der EU ist haben die Regelungen trotzdem indirekte Auswirkungen auch für Schweizer Anleger.

Die Kunden können davon ausgehen, dass grundsätzlich jede europäische Finanzaufsichtsbehörde aus einem EU-Staat vertrauenswürdig und auch seriös agiert. Wird ein Broker gar durch die BaFin reguliert sind die investierten Geldbeträge der Anleger durch eine gesetzliche Einlagensicherung bis zu 100.000 Schweizer Franken geschützt. Das bedeutet also, dass jeder Schweizer Anleger im Falle einer Insolvenz eines beliebigen Brokers in jedem Falle mindestens 100.000 Schweizer Franken zurückbekommt.

Für viele Anleger und Interessierte ist es vermutlich auffällig, dass viele der Trading Broker in Zypern ansässig sind und ihre Firmensitze dort anmelden. Dies liegt allerdings an den steuerlichen Vorteilen, die die Broker dadurch genießen, die Sicherheit ist dadurch allerdings nicht gefährdet.

Die jeweiligen Aufsichtsbehörden sind dazu verpflichtet, entsprechende Richtlinien zu kontrollieren und die Online-Broker auch regelmäßig zu überprüfen und zu kontrollieren. Für die Schweizer Anleger bedeutet dies, dass sie sich keine Sorgen darum machen müssen, ob die investierten Gelder im Falle einer Insolvenz verloren gehen. 

Bei jedem der zuvor vorgestellten Unternehmen bzw. Broker kann davon ausgegangen werden, dass sie seriöse und sichere Anbieter sind, denn ansonsten hätten sie es nicht in diese Liste geschafft. 

Weitere Auswahlkriterien für Trading Broker in der Schweiz

Auswahlkriterien für Schweizer Broker

Online Broker stellen für private Anleger eine hervorragende Möglichkeit dar, sich aktiv an der Börse beteiligen zu können, ohne dabei von angestellten Bankmitarbeitern abhängig zu sein und sich von diesen beraten lassen zu müssen. Dieser Service muss häufig bezahlt werden und ist verhältnismäßig teuer, weswegen Online Broker eine gute Alternative sind. 

Zu Beginn sollten sich Anleger vor der Wahl ihres Brokers genau darüber klar sein, welche Handelsinstrumente sie überhaupt handeln möchten und welche Ziele sie damit verfolgen. Des Weiteren ist es wichtig, das Gesamtpaket des Brokers zu bewerten und nicht nur auf möglichst geringe Gebühren zu achten.

So sollte man beispielsweise genau nachsehen, welche Handelsinstrumente beim Broker überhaupt zur Verfügung stehen. Darüber hinaus ist es wichtig, dass der Online-Broker eine gute Trading-Plattform zum Handeln gewährleistet, welche gerade für Anfänger leicht erlernbar und zugänglich sein sollte.

Außerdem ist es von Vorteil, wenn ein Broker ein kostenloses Demokonto und auch Schulungsmaterial anbietet, damit sich Anfänger das notwendige Handling und die erforderlichen Grundkenntnisse im Handel aneignen können. 

Wie bereits erwähnt, spielt auch die Regulierung und Sicherheit des Brokers eine entscheidende Rolle. Anleger sollten bei der Wahl eines Brokers nur zu Anbietern greifen, die einen Sitz innerhalb der Europäischen Union haben und durch die entsprechenden örtlichen und zuständigen Aufsichtsbehörden reguliert werden.

Hierbei ist sehr wichtig, dass die investierten Gelder der Kunden auf einem Referenzkonto bei einer in einem EU-Land ansässigen Bank separat vom Vermögen des Brokers aufbewahrt werden. Dies ermöglicht, dass es auch bei einer potenziellen Insolvenz des Brokers für den Anleger möglich ist, über die EU-weit geregelte Einlagensicherung oder über einen Ausgleichsfonds an das Geld gelangen zu können. 

Ein- und Auszahlung bei Schweizer Trading Brokern

Einzahlung bei XTB vornehmen

Folgend zeigen wir Ihnen, worauf Sie bei den Ein- und Auszahlungen achten müssen:

Einzahlungen – Die Optionen vorgestellt

Um mit Aktien und anderen Handelsinstrumenten handeln zu können, müssen die Anleger nach der Eröffnung des Handelskontos oder auch Depots in den meisten Fällen eine Einzahlung auf das jeweilige Konto vornehmen.

Hierbei stehen dem Trader je nach Broker unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung, weswegen sich die Investoren in jedem Fall einen genauen Überblick darüber verschaffen sollten. Oftmals unterscheiden sich auch die Mindestbeträge, die eingezahlt werden müssen. In vielen Fällen werden für die Auszahlungen bei den Brokern auch anfallende Gebühren erhoben.

Bei den meisten Online Brokern kann man heutzutage sehr einfach und ohne viel Aufwand Einzahlungen vornehmen. Bei vielen der anbietenden Broker stehen diverse Einzahlungsoptionen zur Auswahl bereit, sodass Einzahlungen simpel und auch flexibel durchgeführt werden können. Hierbei sind unter anderem folgenden Zahlungsmöglichkeiten sehr gängig und stehen häufig zur Auswahl:

  • Kreditkarten
  • Überweisungen
  • Skrill
  • Neteller
  • PayPal

Im Normalfall kann man auch auf der Webseite des Brokers die jeweiligen Zahlungsdetails und Bedingungen nachlesen. 

Einzahlungsmöglichkeiten bei Capital.com
Einzahlungsmöglichkeiten bei capital.com

Auszahlungen – Schnell und mühelos

Auch die Auszahlungen kann man bei den meisten Brokern schnell beantragen. Den jeweiligen Geldbetrag erhalten die Anleger dann innerhalb einer festgelegten Frist auf dem vom Trader angegebenen Referenzkonto. Häufig stehen auch wie bei den Einzahlungen unterschiedliche Möglichkeiten für das Auszahlen zur Verfügung, wie Kreditkarten, Skrill etc. Auch die Auszahlung kann demnach in der Regel als sehr komfortabel und simpel beschrieben werden. 

Im Vergleich zu den meisten Einzahlungen sind die Auszahlungen bei den meisten Brokern mit anfallenden Gebühren verbunden. Hierbei kann es sich um pauschale Kosten handeln, die je Auszahlung abgerechnet werden, oder um prozentuale Gebühren, welche anhand der jeweiligen Auszahlungssumme verrechnet werden.

Viele Broker bieten den Anlegern aber die Möglichkeit, pro Kalendermonat oder auch Quartal kostenfreie Auszahlungen durchzuführen und verlangen nur für alle anderen Auszahlungen Gebühren. 

Wer mit Wertpapieren handeln möchte, sollte in jedem Fall potenzielle Gebühren für die Auszahlungen einkalkulieren und diese bei seinen Planungen berücksichtigen. Diese Kosten sind in der Regel recht gering, können sich aber bei einer Vielzahl an Auszahlungen summieren. 

Gebühren bei Schweizer Trading Brokern

Gebühren bei Broker XTB

Die Gebühren für die Nutzung der unterschiedlichen Trading Broker können variieren und sich unter den anbietenden Unternehmen stark unterscheiden. So verlangen einige Broker mehr und höhere Gebühren als andere, weswegen für Anleger besonders bei der Auswahl wichtig ist zu beachten, welche Gebühren der Online Broker erhebt und wie hoch diese ausfallen können. Es gibt in nur ganz wenigen Ausnahmefällen wirkliche kostenlose Online-Depots oder sogenannte Free-Trade-Aktionen.

Beim Handel mit Online Brokern können im Regelfall folgende Gebühren und Kosten anfallen:

Monatliche Gebühren

Bei vielen kostenpflichtigen Online-Brokern können monatliche Gebühren anfallen, welche allerdings unterhalb der 10-CHF-Grenze liegen.

Inaktivitätsgebühren

Der Broker rechnet in den meisten Fällen seinen Anlegern eine Inaktivitätsgebühr an, sobald das Konto des Traders für eine längere Zeit nicht verwendet wird.

Provisionen für Orderausführungen

Diese Transaktionskosten, welche dem Anleger angerechnet werden, fallen generell bei allen Transaktionen an. Hierbei wird von der Order ein prozentualer Betrag als Provision erhoben.

Generelles Platzieren von Ordern

Anleger, die mit geringen Geldbeträgen handeln wollen, sollten einen Broker aufsuchen, der geringe Ordergebühren erhebt. Sollten die Ordergebühren zu hoch ausfallen, können kleine Gewinne gerade einmal die anstehenden Kosten abdecken. Aufgrund dessen ist es wichtig, sich zuvor einen Überblick zu verschaffen.

Wichtigkeit der Handelsplattform

Handelsplattform capital.com

Um mit Aktien und Co. erfolgreich und mobil handeln zu können, benötigt man auch eine passende und funktionale Handelsplattform. Diese Plattform stellt einen wichtigen Baustein dar, um den Handel überhaupt online ausführen zu können.

Hierbei bieten viele Trading Broker neben den bekanntesten Plattformen wie MetaTrader 4 bzw. MetaTrader 5, Ninjatrader, Agenatrader und Guidants auch hauseigene Handelsplattformen an, welche ebenfalls bei vielen Tradern gut ankommen und gerne genutzt werden. Die Handelsplattform übernimmt viele wichtige Aufgaben und Funktionen, darunter z. B.:

  • Übermittlung der Order
  • Handelssignale
  • Tools für die Analyse
  • Charting-Tools
  • Test- und Entwicklungsumgebung für die Handelssysteme

Kundensupport in der Schweiz

Schweizer Kundensupport bei Trading Broker XTB

Wer mit Finanzinstrumenten handeln möchte, benötigt vor allem als Anfänger hin und wieder Hilfe von anderen. Diese Hilfe lässt sich am besten in Form von den Support-Teams der Online Broker gewährleisten, weswegen der Kundendienst beim Trading eine große Rolle spielt.

Bei den meisten Brokern gibt es die Möglichkeit, Hilfe per Support-Chat in Anspruch nehmen zu können, weniger jedoch sind telefonische Supportanfragen möglich. Bei den meisten Brokern kann man den Support-Chat 24 Stunden lang erreichen, sollte ein telefonischer Support vorhanden sein, so ist dieser in den meisten Fällen nur werktags erreichbar.

Wichtig zu erwähnen ist, dass die meisten Online Broker innerhalb der EU auch deutschsprachig erreichbar sind, weswegen auch Anleger aus der Schweiz problemlos mit dem Kundensupport interagieren können. 

Steuern für Trading Broker in der Schweiz

Grundsätzlich sind auch die in der Schweiz erzielten Gewinne aus dem Trading steuerpflichtig, was auch für Schweizer Trader gilt, die ihr Konto bei einem Online Broker eröffnet haben. Jedoch ist das ganze von Fall zu Fall unterschiedlich.

So sind beispielsweise alle Kapitalgewinne aus dem privaten Handel mit Wertpapieren sind in der Schweiz steuerfrei. Dies gilt allerdings nur, solange der Anleger als Privatperson handelt. Sobald man jedoch als gewerbsmässiger Händler eingestuft wird, sieht die Sache anders aus. Denn in solchen Fällen müssen Kapitalgewinne versteuert werden und das nicht zu knapp.

Auf Dividenden wird eine Verrechnungssteuer von 35% erhoben, die jedoch zurückgefordert werden kann. Man kann sich beim Steuerberater seines Vertrauens erkundigen, nach welchen Kriterien unterschieden wird, ob man als Privatperson handelt oder als gewerblicher Händler eingestuft wird.

Insbesondere die Häufigkeit der Trades, aber auch das Volumen und die Haltedauer werden dabei berücksichtigt und fließen in die Rechnung ein. Daher empfehlen viele Trader, dafür zu sorgen, dass das Ganze im privaten Rahmen stattfindet, um weiterhin steuerfrei in der Schweiz handeln zu können.

Fazit – Die Auswahl an guten Schweizer Brokern ist groß

Die Online Broker stellen eine interessante und durchaus konkurrenzfähige Alternative zu herkömmlichen Brokern und Banken dar. Gerade Neueinsteiger, die zuvor wenig mit der Thematik zu tun hatten, entscheiden sich immer öfter für die Online Broker, was vor allem an den geringeren Gebühren und der besseren Mobilität liegt. 

Damit angehende Anleger das richtige und möglichst günstige Depot bei einem Online Broker eröffnen können, ist es sehr wichtig, sich vor der Wahl ausgiebig mit den Konditionen etc. des Anbieters zu beschäftigen. Des Weiteren sind zum Beispiel auch die handelbaren Werte, die angebotene Trading-Plattform und die Weiterbildungsmöglichkeiten sehr wichtig. 

Für Trader aus der Schweiz besteht ein großes Angebot an verfügbaren Online Brokern. Dies sind zum einen Broker, die europaweit vertreten sind, aber nicht ihren Sitz dort haben und zum anderen landesinterne Online Broker aus der Schweiz. Die Schweizer Anleger sind auch bei den Online Brokern rechtlich geschützt und mit einer gesetzlichen Einlagensicherung ausgestattet.

Dennoch ist wichtig zu erwähnen, dass es sich hier um Aktien und andere Handelsinstrumente, also Spekulationen, handelt. Der Handel sollte zuvor geübt sein und man sollte Risiken abschätzen können. Hierfür eignen sich die sogenannten Demokonten. Mit Hilfe dieser Simulationskonten können Trader den echten Handel mit Aktien und Co. üben, ohne echtes Geld investieren zu müssen.

Meistgestellte Fragen:

Was passiert, wenn ein Online-Broker pleite geht?

Für die Schweizer Anleger gilt wie auch bei deutschen Tradern, dass sie durch eine gesetzliche Einlagensicherung geschützt sind, welche sich laut dem Schweizer Gesetzgeber um 100.000 CHF handelt. 

Welche Online Broker gibt es in der Schweiz?

In der Schweiz gibt es auch Online-Broker, die europaweit vertreten sind. Es gibt in der Schweiz also die gleichen Online-Broker wie z. B. in Deutschland oder Österreich. Innerhalb der Schweiz existieren darüber hinaus noch landesinterne Online-Broker.

Was ist der beste Online-Broker in der Schweiz?

Es ist nicht pauschal zu beantworten, welcher Online Broker der beste ist, denn das hängt von den jeweiligen und persönlichen Anlagezielen und Strategien ab. Besonders gute Online-Broker sind beispielsweise eToro, XTB oder Capital.com.

Welcher Online-Broker ist der beste für Anfänger aus der Schweiz?

Für Anfänger eignen sich vor allem Online Broker wie Capital.com und auch XTB. Diese Broker haben eine große Auswahl an Handelsinstrumenten und bieten einsteigerfreundliche Handelsplattformen. Auch der Service erweist sich bei diesen Brokern als hilfsbereit, womit Anfänger bei jeglichen Fragen Unterstützung erhalten. 

Res Marty
Res ist ein Anleger aus der Schweiz mit betriebswirtschaftlichem Hintergrund. Für trading.ch kuratiert, recherchiert und selektiert Res anlagerelevantes Wissen und bereitet es so auf, dass Trader auf Basis persönlicher Kriterien zwischen verschiedenen Anlageformen qualitativ wählen können.
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